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		<title>The Sonaar Podcaster WordPress Theme</title>
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			<title>The Sonaar Podcaster WordPress Theme</title>
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			<title>019 &#8211; Der Pizzaiolo &#8211; Rocco Potenza</title>
			<link>https://derpodcaster.com/podcast/019-der-pizzaiolo-rocco-potenza/</link>
			<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 13:55:24 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mr. Sonaar</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Pizzapassion aus Apulien – Rocco Potenza und sein italienisches Herz im Mühleholzmarkt Wenn jemand seinen Beruf mit Leib und Seele [&#8230;]]]></description>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Pizzapassion aus Apulien – Rocco Potenza und sein italienisches Herz im Mühleholzmarkt Wenn jemand seinen Beruf mit Leib und Seele ]]></itunes:subtitle>
													<content:encoded><![CDATA[<p class="" data-start="0" data-end="90"><strong data-start="0" data-end="90">Pizzapassion aus Apulien – Rocco Potenza und sein italienisches Herz im Mühleholzmarkt</strong></p>
<p class="" data-start="92" data-end="509">Wenn jemand seinen Beruf mit Leib und Seele lebt, dann ist es Rocco Potenza. Der gebürtige Schweizer mit italienischen Wurzeln aus Apulien betreibt mit Begeisterung seine Pizzeria im Mühleholzmarkt in Vaduz – und das nicht erst seit gestern. Schon als Teenager half er im Imbisswagen seines Vaters mit, damals in Buchs, wo die Familie Pizza verkaufte. Spätestens da war klar: Die Pizza ist seine Berufung.</p>
<p class="" data-start="511" data-end="918">Dabei führte ihn sein Weg zunächst über eine Lehre als Heizungsmonteur – auf Wunsch der Mutter –, doch schon zwei Stunden nach Abschluss der Ausbildung war Potenza selbstständig und stand wieder hinter dem Pizzatisch. Erst drei Jahre im Wagen, dann ab 2003 im ersten eigenen Lokal in Vaduz. Heute ist er im Mühleholzmarkt zu finden – mit bester Qualität, ehrlicher Küche und einer Extraportion Leidenschaft.</p>
<h3 class="" data-start="920" data-end="965">Qualität und Handwerk auf höchstem Niveau</h3>
<p class="" data-start="967" data-end="1471">Was seine Pizza besonders macht? Rocco Potenza überlässt nichts dem Zufall: Von der Hefe über das Mehl bis hin zur Sauce – alles wird in Handarbeit verarbeitet. Seine Zutaten sind hochwertig, keine billige Industrieware. Die Mozzarella stammt aus Fior di Latte, der Schinken ist edel, und selbst die Tomatensauce wird nach hauseigenem Rezept abgeschmeckt und gekocht. Die Pizza wird in einem Ofen mit bis zu 340 Grad in 2–3 Minuten gebacken – das perfekte Zusammenspiel aus Zeit, Temperatur und Handwerk.</p>
<h3 class="" data-start="1473" data-end="1514">Pizza-Klassiker und neugierige Gaumen</h3>
<p class="" data-start="1516" data-end="1843">Auf der Speisekarte finden sich die beliebten Klassiker – Margherita, Prosciutto oder Calabrese – ebenso wie extravagante Kombinationen mit Pistazien, Mortadella oder sogar Ananas. Besonders beliebt ist auch die <em data-start="1728" data-end="1735">Pinsa</em>, ein Teig mit mehreren Mehlsorten und besonders lockerer Struktur, die Potenza mit viel Hingabe zubereitet.</p>
<p class="" data-start="1845" data-end="2089">Rocco ist kein Verfechter italienischer Dogmen – ob Pizza Hawaii oder scharf mit extra Chili: &#8222;Wenn der Gast es wünscht, machen wir das.&#8220; Nur eines verweigert er: komplett verbrannte Pizzas. &#8222;Dunkel ja, aber schwarz nicht&#8220;, sagt er schmunzelnd.</p>
<h3 class="" data-start="2091" data-end="2117">Gastronom mit Herzblut</h3>
<p class="" data-start="2119" data-end="2588">Rocco Potenza steht für ein Lebensgefühl: ehrliche Gastfreundschaft, liebevolle Zubereitung und Hingabe zum Detail. Auch wenn er im Moment kaum Freizeit hat – seine Familie, seine Gäste und das Pizzaofenfeuer treiben ihn an. Selbst im Zeitalter von 36 Lieferservices allein in Liechtenstein überzeugt er mit Qualität und Kontinuität. Und wer einmal eine Margherita von ihm probiert hat, der weiß: Pizza ist bei Rocco keine Massenware, sondern eine Herzensangelegenheit.</p>
<p data-start="2119" data-end="2588"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6896" src="http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2764-559x475.jpg" alt="" width="559" height="475" srcset="https://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2764-559x475.jpg 559w, https://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2764-1024x870.jpg 1024w, https://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2764-768x653.jpg 768w, https://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2764-1536x1305.jpg 1536w, https://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2764-2048x1740.jpg 2048w" sizes="(max-width: 559px) 100vw, 559px" /></p>
<hr class="" data-start="2590" data-end="2593" />
<p class="" data-start="2595" data-end="2621"><strong data-start="2595" data-end="2621">Factbox: Rocco Potenza</strong></p>
<ul data-start="2623" data-end="3060">
<li class="" data-start="2623" data-end="2661">
<p class="" data-start="2625" data-end="2661"><strong data-start="2625" data-end="2634">Beruf</strong>: Pizzaiolo und Gastronom</p>
</li>
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<p class="" data-start="2664" data-end="2699"><strong data-start="2664" data-end="2675">Geboren</strong>: 1980, in der Schweiz</p>
</li>
<li class="" data-start="2700" data-end="2741">
<p class="" data-start="2702" data-end="2741"><strong data-start="2702" data-end="2713">Wurzeln</strong>: Lecce, Apulien (Italien)</p>
</li>
<li class="" data-start="2742" data-end="2795">
<p class="" data-start="2744" data-end="2795"><strong data-start="2744" data-end="2758">Restaurant</strong>: Pizzeria im Mühleholzmarkt, Vaduz</p>
</li>
<li class="" data-start="2796" data-end="2857">
<p class="" data-start="2798" data-end="2857"><strong data-start="2798" data-end="2813">Spezialität</strong>: Pizza und Pinsa in hochwertiger Qualität</p>
</li>
<li class="" data-start="2858" data-end="2903">
<p class="" data-start="2860" data-end="2903"><strong data-start="2860" data-end="2878">Lieblingspizza</strong>: Klassische Margherita</p>
</li>
<li class="" data-start="2904" data-end="2966">
<p class="" data-start="2906" data-end="2966"><strong data-start="2906" data-end="2919">Lieferung</strong>: Komplettes Liechtenstein + Buchs &amp; Sennwald</p>
</li>
<li class="" data-start="2967" data-end="3007">
<p class="" data-start="2969" data-end="3007"><strong data-start="2969" data-end="2981">Leitsatz</strong>: Qualität gewinnt immer</p>
</li>
<li class="" data-start="3008" data-end="3060">
<p class="" data-start="3010" data-end="3060"><strong data-start="3010" data-end="3031">Kontakt</strong>: Mühleholzmarkt Vaduz</p>
</li>
</ul>
<p class="" data-start="3062" data-end="3161">Ein Besuch bei Rocco ist mehr als eine Mahlzeit – es ist ein Stück Italien mitten in Liechtenstein.</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
			<itunes:summary><![CDATA[Pizzapassion aus Apulien – Rocco Potenza und sein italienisches Herz im Mühleholzmarkt
Wenn jemand seinen Beruf mit Leib und Seele lebt, dann ist es Rocco Potenza. Der gebürtige Schweizer mit italienischen Wurzeln aus Apulien betreibt mit Begeisterung seine Pizzeria im Mühleholzmarkt in Vaduz – und das nicht erst seit gestern. Schon als Teenager half er im Imbisswagen seines Vaters mit, damals in Buchs, wo die Familie Pizza verkaufte. Spätestens da war klar: Die Pizza ist seine Berufung.
Dabei führte ihn sein Weg zunächst über eine Lehre als Heizungsmonteur – auf Wunsch der Mutter –, doch schon zwei Stunden nach Abschluss der Ausbildung war Potenza selbstständig und stand wieder hinter dem Pizzatisch. Erst drei Jahre im Wagen, dann ab 2003 im ersten eigenen Lokal in Vaduz. Heute ist er im Mühleholzmarkt zu finden – mit bester Qualität, ehrlicher Küche und einer Extraportion Leidenschaft.
Qualität und Handwerk auf höchstem Niveau
Was seine Pizza besonders macht? Rocco Potenza überlässt nichts dem Zufall: Von der Hefe über das Mehl bis hin zur Sauce – alles wird in Handarbeit verarbeitet. Seine Zutaten sind hochwertig, keine billige Industrieware. Die Mozzarella stammt aus Fior di Latte, der Schinken ist edel, und selbst die Tomatensauce wird nach hauseigenem Rezept abgeschmeckt und gekocht. Die Pizza wird in einem Ofen mit bis zu 340 Grad in 2–3 Minuten gebacken – das perfekte Zusammenspiel aus Zeit, Temperatur und Handwerk.
Pizza-Klassiker und neugierige Gaumen
Auf der Speisekarte finden sich die beliebten Klassiker – Margherita, Prosciutto oder Calabrese – ebenso wie extravagante Kombinationen mit Pistazien, Mortadella oder sogar Ananas. Besonders beliebt ist auch die Pinsa, ein Teig mit mehreren Mehlsorten und besonders lockerer Struktur, die Potenza mit viel Hingabe zubereitet.
Rocco ist kein Verfechter italienischer Dogmen – ob Pizza Hawaii oder scharf mit extra Chili: &#8222;Wenn der Gast es wünscht, machen wir das.&#8220; Nur eines verweigert er: komplett verbrannte Pizzas. &#8222;Dunkel ja, aber schwarz nicht&#8220;, sagt er schmunzelnd.
Gastronom mit Herzblut
Rocco Potenza steht für ein Lebensgefühl: ehrliche Gastfreundschaft, liebevolle Zubereitung und Hingabe zum Detail. Auch wenn er im Moment kaum Freizeit hat – seine Familie, seine Gäste und das Pizzaofenfeuer treiben ihn an. Selbst im Zeitalter von 36 Lieferservices allein in Liechtenstein überzeugt er mit Qualität und Kontinuität. Und wer einmal eine Margherita von ihm probiert hat, der weiß: Pizza ist bei Rocco keine Massenware, sondern eine Herzensangelegenheit.


Factbox: Rocco Potenza


Beruf: Pizzaiolo und Gastronom


Geboren: 1980, in der Schweiz


Wurzeln: Lecce, Apulien (Italien)


Restaurant: Pizzeria im Mühleholzmarkt, Vaduz


Spezialität: Pizza und Pinsa in hochwertiger Qualität


Lieblingspizza: Klassische Margherita


Lieferung: Komplettes Liechtenstein + Buchs &amp; Sennwald


Leitsatz: Qualität gewinnt immer


Kontakt: Mühleholzmarkt Vaduz


Ein Besuch bei Rocco ist mehr als eine Mahlzeit – es ist ein Stück Italien mitten in Liechtenstein.]]></itunes:summary>
			<googleplay:description><![CDATA[Pizzapassion aus Apulien – Rocco Potenza und sein italienisches Herz im Mühleholzmarkt
Wenn jemand seinen Beruf mit Leib und Seele lebt, dann ist es Rocco Potenza. Der gebürtige Schweizer mit italienischen Wurzeln aus Apulien betreibt mit Begeisterung seine Pizzeria im Mühleholzmarkt in Vaduz – und das nicht erst seit gestern. Schon als Teenager half er im Imbisswagen seines Vaters mit, damals in Buchs, wo die Familie Pizza verkaufte. Spätestens da war klar: Die Pizza ist seine Berufung.
Dabei führte ihn sein Weg zunächst über eine Lehre als Heizungsmonteur – auf Wunsch der Mutter –, doch schon zwei Stunden nach Abschluss der Ausbildung war Potenza selbstständig und stand wieder hinter dem Pizzatisch. Erst drei Jahre im Wagen, dann ab 2003 im ersten eigenen Lokal in Vaduz. Heute ist er im Mühleholzmarkt zu finden – mit bester Qualität, ehrlicher Küche und einer Extraportion Leidenschaft.
Qualität und Handwerk auf höchstem Niveau
Was seine Pizza besonders macht? Rocco Potenza überlässt nichts dem Zufall: Von der Hefe über das Mehl bis hin zur Sauce – alles wird in Handarbeit verarbeitet. Seine Zutaten sind hochwertig, keine billige Industrieware. Die Mozzarella stammt aus Fior di Latte, der Schinken ist edel, und selbst die Tomatensauce wird nach hauseigenem Rezept abgeschmeckt und gekocht. Die Pizza wird in einem Ofen mit bis zu 340 Grad in 2–3 Minuten gebacken – das perfekte Zusammenspiel aus Zeit, Temperatur und Handwerk.
Pizza-Klassiker und neugierige Gaumen
Auf der Speisekarte finden sich die beliebten Klassiker – Margherita, Prosciutto oder Calabrese – ebenso wie extravagante Kombinationen mit Pistazien, Mortadella oder sogar Ananas. Besonders beliebt ist auch die Pinsa, ein Teig mit mehreren Mehlsorten und besonders lockerer Struktur, die Potenza mit viel Hingabe zubereitet.
Rocco ist kein Verfechter italienischer Dogmen – ob Pizza Hawaii oder scharf mit extra Chili: &#8222;Wenn der Gast es wünscht, machen wir das.&#8220; Nur eines verweigert er: komplett verbrannte Pizzas. &#8222;Dunkel ja, aber schwarz nicht&#8220;, sagt er schmunzelnd.
Gastronom mit Herzblut
Rocco Potenza steht für ein Lebensgefühl: ehrliche Gastfreundschaft, liebevolle Zubereitung und Hingabe zum Detail. Auch wenn er im Moment kaum Freizeit hat – seine Familie, seine Gäste und das Pizzaofenfeuer treiben ihn an. Selbst im Zeitalter von 36 Lieferservices allein in Liechtenstein überzeugt er mit Qualität und Kontinuität. Und wer einmal eine Margherita von ihm probiert hat, der weiß: Pizza ist bei Rocco keine Massenware, sondern eine Herzensangelegenheit.


Factbox: Rocco Potenza


Beruf: Pizzaiolo und Gastronom


Geboren: 1980, in der Schweiz


Wurzeln: Lecce, Apulien (Italien)


Restaurant: Pizzeria im Mühleholzmarkt, Vaduz


Spezialität: Pizza und Pinsa in hochwertiger Qualität


Lieblingspizza: Klassische Margherita


Lieferung: Komplettes Liechtenstein + Buchs &amp; Sennwald


Leitsatz: Qualität gewinnt immer


Kontakt: Mühleholzmarkt Vaduz


Ein Besuch bei Rocco ist mehr als eine Mahlzeit – es ist ein Stück Italien mitten in Liechtenstein.]]></googleplay:description>
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			<title>011 &#8211; Der Spendensammler &#8211; Quadro Ernst</title>
			<link>https://derpodcaster.com/podcast/copy-of-010-der-bonsaibieger-manfred-stiegler/</link>
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 13:42:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mr. Sonaar</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Er ist eine Legende der Beschallungsszene, ein unermüdlicher Wohltäter und ein echter Bose-Fan: Quadro Ernst aus Rankweil/Vorarlberg hat ein großes [&#8230;]]]></description>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Er ist eine Legende der Beschallungsszene, ein unermüdlicher Wohltäter und ein echter Bose-Fan: Quadro Ernst aus Rankweil/Vorarlberg hat ein großes ]]></itunes:subtitle>
													<content:encoded><![CDATA[<p><audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-6747-67" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/011-Der-Spendensammler-Quadro-Ernst.mp3?_=67" /><a href="http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/011-Der-Spendensammler-Quadro-Ernst.mp3">http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/011-Der-Spendensammler-Quadro-Ernst.mp3</a></audio></p>
<p data-start="89" data-end="346">Er ist eine Legende der Beschallungsszene, ein unermüdlicher Wohltäter und ein echter Bose-Fan: <strong>Quadro Ernst </strong>aus Rankweil/Vorarlberg hat ein großes Ziel – 100.000 Euro Spenden für die DEBRA Schmetterlingskinder. Und er könnte es bald erreichen!</p>
<p data-start="89" data-end="346">Einen ersten Scheck in Höhe von 22.521,30 Euro hat <strong>Ernst Robol</strong>, wie Quadro mit bürgerlichem Namen heißt, an die Hilfsorganisation Schmetterlinkskinder übergeben.</p>
<p data-start="89" data-end="346">Im Gespräch mit Bandi Koeck betont er ausdrücklich, dass er Dr. Werner Benzer von Debra Austria Schmetterlingskinder sehr dankbar sei, der ihn in seinen Bestrebungen sehr unterstützt und gefördert habe. Zudem sagt Robol: „Die Spendenfreude der Vorarlberger ist enorm. Es überrascht mich immer wieder aufs Neue, wie viele Menschen mir ständig Geld für den guten Zweck zustecken, nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder geben mir ein paar Münzen, wann immer sie mich sehen.“ Er ist zu Tränen gerührt. Es fehlen Quadro Ernst nur mehr 5.4000 Euro, dann hat er die 100.000 Euro zusammen, die er sich fest vorgenommen hat. Unterstützt wurde der engagierte Rankweiler von zahlreichen Initiativen und Helfern. Sein Bekanntheitsgrad ist natürlich auch förderlich.</p>
<p data-start="348" data-end="630">In diesem bewegenden Gespräch mit Bandi Koeck, aufgenommen im Sennhof Rankweil, spricht der gebürtige Kärntner Quadro über die unglaubliche Spendenbereitschaft der Menschen – vom Unternehmer bis zum Kind, das sein Taschengeld gibt. Wie hat er es geschafft, so viele Herzen zu berühren? Welche Überraschungen gab es auf seinem Weg?</p>
<p data-start="632" data-end="775">Höre jetzt rein in diesen inspirierenden Podcast und erfahre, wie eine einzelne Person mit Leidenschaft und Hingabe Großes bewirken kann!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6690" src="https://alpastyle.com/wp-content/uploads/2025/02/IMG_1665-559x419.jpg" alt="" width="559" height="419" /> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-6691" src="https://alpastyle.com/wp-content/uploads/2025/02/PHOTO-2025-01-23-11-11-45-419x559.jpg" alt="" width="419" height="559" /></p>
<p>Alles wird von Quadro Ernst handschriftlich dokumentiert.</p>
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			<itunes:summary><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/011-Der-Spendensammler-Quadro-Ernst.mp3
Er ist eine Legende der Beschallungsszene, ein unermüdlicher Wohltäter und ein echter Bose-Fan: Quadro Ernst aus Rankweil/Vorarlberg hat ein großes Ziel – 100.000 Euro Spenden für die DEBRA Schmetterlingskinder. Und er könnte es bald erreichen!
Einen ersten Scheck in Höhe von 22.521,30 Euro hat Ernst Robol, wie Quadro mit bürgerlichem Namen heißt, an die Hilfsorganisation Schmetterlinkskinder übergeben.
Im Gespräch mit Bandi Koeck betont er ausdrücklich, dass er Dr. Werner Benzer von Debra Austria Schmetterlingskinder sehr dankbar sei, der ihn in seinen Bestrebungen sehr unterstützt und gefördert habe. Zudem sagt Robol: „Die Spendenfreude der Vorarlberger ist enorm. Es überrascht mich immer wieder aufs Neue, wie viele Menschen mir ständig Geld für den guten Zweck zustecken, nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder geben mir ein paar Münzen, wann immer sie mich sehen.“ Er ist zu Tränen gerührt. Es fehlen Quadro Ernst nur mehr 5.4000 Euro, dann hat er die 100.000 Euro zusammen, die er sich fest vorgenommen hat. Unterstützt wurde der engagierte Rankweiler von zahlreichen Initiativen und Helfern. Sein Bekanntheitsgrad ist natürlich auch förderlich.
In diesem bewegenden Gespräch mit Bandi Koeck, aufgenommen im Sennhof Rankweil, spricht der gebürtige Kärntner Quadro über die unglaubliche Spendenbereitschaft der Menschen – vom Unternehmer bis zum Kind, das sein Taschengeld gibt. Wie hat er es geschafft, so viele Herzen zu berühren? Welche Überraschungen gab es auf seinem Weg?
Höre jetzt rein in diesen inspirierenden Podcast und erfahre, wie eine einzelne Person mit Leidenschaft und Hingabe Großes bewirken kann!
 
Alles wird von Quadro Ernst handschriftlich dokumentiert.]]></itunes:summary>
			<googleplay:description><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/011-Der-Spendensammler-Quadro-Ernst.mp3
Er ist eine Legende der Beschallungsszene, ein unermüdlicher Wohltäter und ein echter Bose-Fan: Quadro Ernst aus Rankweil/Vorarlberg hat ein großes Ziel – 100.000 Euro Spenden für die DEBRA Schmetterlingskinder. Und er könnte es bald erreichen!
Einen ersten Scheck in Höhe von 22.521,30 Euro hat Ernst Robol, wie Quadro mit bürgerlichem Namen heißt, an die Hilfsorganisation Schmetterlinkskinder übergeben.
Im Gespräch mit Bandi Koeck betont er ausdrücklich, dass er Dr. Werner Benzer von Debra Austria Schmetterlingskinder sehr dankbar sei, der ihn in seinen Bestrebungen sehr unterstützt und gefördert habe. Zudem sagt Robol: „Die Spendenfreude der Vorarlberger ist enorm. Es überrascht mich immer wieder aufs Neue, wie viele Menschen mir ständig Geld für den guten Zweck zustecken, nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder geben mir ein paar Münzen, wann immer sie mich sehen.“ Er ist zu Tränen gerührt. Es fehlen Quadro Ernst nur mehr 5.4000 Euro, dann hat er die 100.000 Euro zusammen, die er sich fest vorgenommen hat. Unterstützt wurde der engagierte Rankweiler von zahlreichen Initiativen und Helfern. Sein Bekanntheitsgrad ist natürlich auch förderlich.
In diesem bewegenden Gespräch mit Bandi Koeck, aufgenommen im Sennhof Rankweil, spricht der gebürtige Kärntner Quadro über die unglaubliche Spendenbereitschaft der Menschen – vom Unternehmer bis zum Kind, das sein Taschengeld gibt. Wie hat er es geschafft, so viele Herzen zu berühren? Welche Überraschungen gab es auf seinem Weg?
Höre jetzt rein in diesen inspirierenden Podcast und erfahre, wie eine einzelne Person mit Leidenschaft und Hingabe Großes bewirken kann!
 
Alles wird von Quadro Ernst handschriftlich dokumentiert.]]></googleplay:description>
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			<title>010 &#8211; Der Bonsaibieger &#8211; Manfred Stiegler</title>
			<link>https://derpodcaster.com/podcast/copy-of-008-der-illusionsmaler-walter-schnetzer-2/</link>
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 13:42:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mr. Sonaar</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Vom Brot zum Bonsai, vom Karate zur Hypnose Was haben Karate, Bäckerei, Bonsai und Hypnose gemeinsam? Die Antwort lautet: Manfred [&#8230;]]]></description>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Vom Brot zum Bonsai, vom Karate zur Hypnose Was haben Karate, Bäckerei, Bonsai und Hypnose gemeinsam? Die Antwort lautet: Manfred ]]></itunes:subtitle>
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<p class="e-9573-text encore-text-body-medium" data-encore-id="text" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"><strong>Vom Brot zum Bonsai, vom Karate zur Hypnose</strong></span></span></p>
<p class="e-9573-text encore-text-body-medium" data-encore-id="text" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true">Was hab</span></span>en Karate, Bäckerei, Bonsai und Hypnose gemeinsam? Die Antwort lautet: Manfred „Fredl“ Stiegler!</p>
<p class="e-9573-text encore-text-body-medium" data-encore-id="text" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true">In dieser außergewöhnlichen Podcast-Folge spreche ich mit einem Mann, der sein Leben ganz der Kreativität, der Körperbeherrschung und der me</span></span>ntalen Stärke gewidmet hat. Manfred Stiegler, ehemaliger Bäckermeister, langjähriger Karate-Trainer, leidenschaftlicher Bonsai-Künstler und erfahrener Hypnose- und Mentalcoach, gibt Einblicke in seine faszinierende Lebensgeschichte.</p>
<p class="e-9573-text encore-text-body-medium" data-encore-id="text" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true">Er erzählt, wie er sich von der Welt der Bäckerei hin zu den feinen Techniken des Bonsaibiegens entwickelte und warum Bonsai und Karate gar nicht so unterschiedlich sind. Außerdem sprechen wir über seine Arbeit als Sporthypnose- und Mentaltrainer, mit der er Kindern wie auch Erwachsenen hilft, Blockaden zu lösen, Süchte zu überwinden und ihr volles Potenzial zu entfalten.</span></span></p>
<p class="e-9573-text encore-text-body-medium" data-encore-id="text" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"><strong>Was euch erwartet:</strong></span></span></p>
<p class="e-9573-text encore-text-body-medium" data-encore-id="text" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f331.png" alt="🌱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </span></span><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"><strong>Bonsai als Kunstform</strong></span></span><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"> – Die Kunst, Bäume aus Draht zu formen</span></span></p>
<p class="e-9573-text encore-text-body-medium" data-encore-id="text" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f94b.png" alt="🥋" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </span></span><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"><strong>Karate als Lebensschule</strong></span></span><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"> – 40 Jahre Kampfkunst und die Ehre des 6. Dan</span></span></p>
<p class="e-9573-text encore-text-body-medium" data-encore-id="text" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f9e0.png" alt="🧠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </span></span><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"><strong>Hypnose &amp; MindTV</strong></span></span><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"> – Wie Visualisierung Ängste, Lernblockaden und Süchte lö</span></span>sen kann</p>
<p class="e-9573-text encore-text-body-medium" data-encore-id="text" data-slate-node="element"><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f525.png" alt="🔥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </span></span><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"><strong>Leidenschaft als Lebensprinzip</strong></span></span><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"> – Warum Fredl niemals aufhört, Neues zu lernen</span></span></p>
<p class="e-9573-text encore-text-body-medium" data-encore-id="text" data-slate-node="element" data-slate-fragment="JTVCJTdCJTIydHlwZSUyMiUzQSUyMnBhcmFncmFwaCUyMiUyQyUyMmNoaWxkcmVuJTIyJTNBJTVCJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMlZvbSUyMEJyb3QlMjB6dW0lMjBCb25zYWklMkMlMjB2b20lMjBLYXJhdGUlMjB6dXIlMjBIeXBub3NlJTIyJTJDJTIyYm9sZCUyMiUzQXRydWUlN0QlNUQlN0QlMkMlN0IlMjJ0eXBlJTIyJTNBJTIycGFyYWdyYXBoJTIyJTJDJTIyY2hpbGRyZW4lMjIlM0ElNUIlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyV2FzJTIwaGFiZW4lMjBLYXJhdGUlMkMlMjBCJUMzJUE0Y2tlcmVpJTJDJTIwQm9uc2FpJTIwdW5kJTIwSHlwbm9zZSUyMGdlbWVpbnNhbSUzRiUyMERpZSUyMEFudHdvcnQlMjBsYXV0ZXQlM0ElMjBNYW5mcmVkJTIwJUUyJTgwJTlFRnJlZGwlRTIlODAlOUMlMjBTdGllZ2xlciElMjIlN0QlNUQlN0QlMkMlN0IlMjJ0eXBlJTIyJTNBJTIycGFyYWdyYXBoJTIyJTJDJTIyY2hpbGRyZW4lMjIlM0ElNUIlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIySW4lMjBkaWVzZXIlMjBhdSVDMyU5RmVyZ2V3JUMzJUI2aG5saWNoZW4lMjBQb2RjYXN0LUZvbGdlJTIwc3ByZWNoZSUyMGljaCUyMG1pdCUyMGVpbmVtJTIwTWFubiUyQyUyMGRlciUyMHNlaW4lMjBMZWJlbiUyMGdhbnolMjBkZXIlMjBLcmVhdGl2aXQlQzMlQTR0JTJDJTIwZGVyJTIwSyVDMyVCNnJwZXJiZWhlcnJzY2h1bmclMjB1bmQlMjBkZXIlMjBtZW50YWxlbiUyMFN0JUMzJUE0cmtlJTIwZ2V3aWRtZXQlMjBoYXQuJTIwTWFuZnJlZCUyMFN0aWVnbGVyJTJDJTIwZWhlbWFsaWdlciUyMEIlQzMlQTRja2VybWVpc3RlciUyQyUyMGxhbmdqJUMzJUE0aHJpZ2VyJTIwS2FyYXRlLVRyYWluZXIlMkMlMjBsZWlkZW5zY2hhZnRsaWNoZXIlMjBCb25zYWktSyVDMyVCQ25zdGxlciUyMHVuZCUyMGVyZmFocmVuZXIlMjBIeXBub3NlLSUyMHVuZCUyME1lbnRhbGNvYWNoJTJDJTIwZ2lidCUyMEVpbmJsaWNrZSUyMGluJTIwc2VpbmUlMjBmYXN6aW5pZXJlbmRlJTIwTGViZW5zZ2VzY2hpY2h0ZS4lMjIlN0QlNUQlN0QlMkMlN0IlMjJ0eXBlJTIyJTNBJTIycGFyYWdyYXBoJTIyJTJDJTIyY2hpbGRyZW4lMjIlM0ElNUIlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyRXIlMjBlcnolQzMlQTRobHQlMkMlMjB3aWUlMjBlciUyMHNpY2glMjB2b24lMjBkZXIlMjBXZWx0JTIwZGVyJTIwQiVDMyVBNGNrZXJlaSUyMGhpbiUyMHp1JTIwZGVuJTIwZmVpbmVuJTIwVGVjaG5pa2VuJTIwZGVzJTIwQm9uc2FpYmllZ2VucyUyMGVudHdpY2tlbHRlJTIwdW5kJTIwd2FydW0lMjBCb25zYWklMjB1bmQlMjBLYXJhdGUlMjBnYXIlMjBuaWNodCUyMHNvJTIwdW50ZXJzY2hpZWRsaWNoJTIwc2luZC4lMjBBdSVDMyU5RmVyZGVtJTIwc3ByZWNoZW4lMjB3aXIlMjAlQzMlQkNiZXIlMjBzZWluZSUyMEFyYmVpdCUyMGFscyUyMFNwb3J0aHlwbm9zZS0lMjB1bmQlMjBNZW50YWx0cmFpbmVyJTJDJTIwbWl0JTIwZGVyJTIwZXIlMjBLaW5kZXJuJTIwd2llJTIwYXVjaCUyMEVyd2FjaHNlbmVuJTIwaGlsZnQlMkMlMjBCbG9ja2FkZW4lMjB6dSUyMGwlQzMlQjZzZW4lMkMlMjBTJUMzJUJDY2h0ZSUyMHp1JTIwJUMzJUJDYmVyd2luZGVuJTIwdW5kJTIwaWhyJTIwdm9sbGVzJTIwUG90ZW56aWFsJTIwenUlMjBlbnRmYWx0ZW4uJTIyJTdEJTVEJTdEJTJDJTdCJTIydHlwZSUyMiUzQSUyMnBhcmFncmFwaCUyMiUyQyUyMmNoaWxkcmVuJTIyJTNBJTVCJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMldhcyUyMGV1Y2glMjBlcndhcnRldCUzQSUyMiUyQyUyMmJvbGQlMjIlM0F0cnVlJTdEJTJDJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMiU1Q24lMjIlMkMlMjJiciUyMiUzQXRydWUlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyJUYwJTlGJThDJUIxJTIwJTIyJTdEJTJDJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMkJvbnNhaSUyMGFscyUyMEt1bnN0Zm9ybSUyMiUyQyUyMmJvbGQlMjIlM0F0cnVlJTdEJTJDJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMiUyMCVFMiU4MCU5MyUyMERpZSUyMEt1bnN0JTJDJTIwQiVDMyVBNHVtZSUyMGF1cyUyMERyYWh0JTIwenUlMjBmb3JtZW4lMjIlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyJTVDbiUyMiUyQyUyMmJyJTIyJTNBdHJ1ZSU3RCUyQyU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjIlRjAlOUYlQTUlOEIlMjAlMjIlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyS2FyYXRlJTIwYWxzJTIwTGViZW5zc2NodWxlJTIyJTJDJTIyYm9sZCUyMiUzQXRydWUlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyJTIwJUUyJTgwJTkzJTIwNDAlMjBKYWhyZSUyMEthbXBma3Vuc3QlMjB1bmQlMjBkaWUlMjBFaHJlJTIwZGVzJTIwNi4lMjBEYW4lMjIlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyJTVDbiUyMiUyQyUyMmJyJTIyJTNBdHJ1ZSU3RCUyQyU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjIlRjAlOUYlQTclQTAlMjAlMjIlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIySHlwbm9zZSUyMCUyNiUyME1pbmRUViUyMiUyQyUyMmJvbGQlMjIlM0F0cnVlJTdEJTJDJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMiUyMCVFMiU4MCU5MyUyMFdpZSUyMFZpc3VhbGlzaWVydW5nJTIwJUMzJTg0bmdzdGUlMkMlMjBMZXJuYmxvY2thZGVuJTIwdW5kJTIwUyVDMyVCQ2NodGUlMjBsJUMzJUI2c2VuJTIwa2FubiUyMiU3RCUyQyU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjIlNUNuJTIyJTJDJTIyYnIlMjIlM0F0cnVlJTdEJTJDJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMiVGMCU5RiU5NCVBNSUyMCUyMiU3RCUyQyU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjJMZWlkZW5zY2hhZnQlMjBhbHMlMjBMZWJlbnNwcmluemlwJTIyJTJDJTIyYm9sZCUyMiUzQXRydWUlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyJTIwJUUyJTgwJTkzJTIwV2FydW0lMjBGcmVkbCUyMG5pZW1hbHMlMjBhdWZoJUMzJUI2cnQlMkMlMjBOZXVlcyUyMHp1JTIwbGVybmVuJTIyJTdEJTVEJTdEJTJDJTdCJTIydHlwZSUyMiUzQSUyMnBhcmFncmFwaCUyMiUyQyUyMmNoaWxkcmVuJTIyJTNBJTVCJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMkVpbiUyMGluc3BpcmllcmVuZGVzJTIwR2VzcHIlQzMlQTRjaCUyMCVDMyVCQ2JlciUyMCUyMiU3RCUyQyU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjJMZWlkZW5zY2hhZnQlMkMlMjBEdXJjaGhhbHRldmVybSVDMyVCNmdlbiUyMHVuZCUyMGRpZSUyMEt1bnN0JTIwZGVyJTIwVHJhbnNmb3JtYXRpb24lMjIlMkMlMjJib2xkJTIyJTNBdHJ1ZSU3RCUyQyU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjIlMjAlRTIlODAlOTMlMjBlZ2FsJTIwb2IlMjBpbiUyMEslQzMlQjZycGVyJTJDJTIwR2Vpc3QlMjBvZGVyJTIwTmF0dXIhJTIyJTdEJTVEJTdEJTVE"><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true">Ein inspirierendes Gespräch über </span></span><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"><strong>Leidenschaft, Durchhaltevermögen und die Kunst der Transformation</strong></span></span><span data-slate-node="text"><span class="sc-lmsKoi cPYHZh" data-slate-leaf="true"> – egal ob in Körper, Geist oder Natu</span></span>r!</p>
<p class="e-9573-text encore-text-body-medium" data-encore-id="text" data-slate-node="element" data-slate-fragment="JTVCJTdCJTIydHlwZSUyMiUzQSUyMnBhcmFncmFwaCUyMiUyQyUyMmNoaWxkcmVuJTIyJTNBJTVCJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMlZvbSUyMEJyb3QlMjB6dW0lMjBCb25zYWklMkMlMjB2b20lMjBLYXJhdGUlMjB6dXIlMjBIeXBub3NlJTIyJTJDJTIyYm9sZCUyMiUzQXRydWUlN0QlNUQlN0QlMkMlN0IlMjJ0eXBlJTIyJTNBJTIycGFyYWdyYXBoJTIyJTJDJTIyY2hpbGRyZW4lMjIlM0ElNUIlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyV2FzJTIwaGFiZW4lMjBLYXJhdGUlMkMlMjBCJUMzJUE0Y2tlcmVpJTJDJTIwQm9uc2FpJTIwdW5kJTIwSHlwbm9zZSUyMGdlbWVpbnNhbSUzRiUyMERpZSUyMEFudHdvcnQlMjBsYXV0ZXQlM0ElMjBNYW5mcmVkJTIwJUUyJTgwJTlFRnJlZGwlRTIlODAlOUMlMjBTdGllZ2xlciElMjIlN0QlNUQlN0QlMkMlN0IlMjJ0eXBlJTIyJTNBJTIycGFyYWdyYXBoJTIyJTJDJTIyY2hpbGRyZW4lMjIlM0ElNUIlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIySW4lMjBkaWVzZXIlMjBhdSVDMyU5RmVyZ2V3JUMzJUI2aG5saWNoZW4lMjBQb2RjYXN0LUZvbGdlJTIwc3ByZWNoZSUyMGljaCUyMG1pdCUyMGVpbmVtJTIwTWFubiUyQyUyMGRlciUyMHNlaW4lMjBMZWJlbiUyMGdhbnolMjBkZXIlMjBLcmVhdGl2aXQlQzMlQTR0JTJDJTIwZGVyJTIwSyVDMyVCNnJwZXJiZWhlcnJzY2h1bmclMjB1bmQlMjBkZXIlMjBtZW50YWxlbiUyMFN0JUMzJUE0cmtlJTIwZ2V3aWRtZXQlMjBoYXQuJTIwTWFuZnJlZCUyMFN0aWVnbGVyJTJDJTIwZWhlbWFsaWdlciUyMEIlQzMlQTRja2VybWVpc3RlciUyQyUyMGxhbmdqJUMzJUE0aHJpZ2VyJTIwS2FyYXRlLVRyYWluZXIlMkMlMjBsZWlkZW5zY2hhZnRsaWNoZXIlMjBCb25zYWktSyVDMyVCQ25zdGxlciUyMHVuZCUyMGVyZmFocmVuZXIlMjBIeXBub3NlLSUyMHVuZCUyME1lbnRhbGNvYWNoJTJDJTIwZ2lidCUyMEVpbmJsaWNrZSUyMGluJTIwc2VpbmUlMjBmYXN6aW5pZXJlbmRlJTIwTGViZW5zZ2VzY2hpY2h0ZS4lMjIlN0QlNUQlN0QlMkMlN0IlMjJ0eXBlJTIyJTNBJTIycGFyYWdyYXBoJTIyJTJDJTIyY2hpbGRyZW4lMjIlM0ElNUIlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyRXIlMjBlcnolQzMlQTRobHQlMkMlMjB3aWUlMjBlciUyMHNpY2glMjB2b24lMjBkZXIlMjBXZWx0JTIwZGVyJTIwQiVDMyVBNGNrZXJlaSUyMGhpbiUyMHp1JTIwZGVuJTIwZmVpbmVuJTIwVGVjaG5pa2VuJTIwZGVzJTIwQm9uc2FpYmllZ2VucyUyMGVudHdpY2tlbHRlJTIwdW5kJTIwd2FydW0lMjBCb25zYWklMjB1bmQlMjBLYXJhdGUlMjBnYXIlMjBuaWNodCUyMHNvJTIwdW50ZXJzY2hpZWRsaWNoJTIwc2luZC4lMjBBdSVDMyU5RmVyZGVtJTIwc3ByZWNoZW4lMjB3aXIlMjAlQzMlQkNiZXIlMjBzZWluZSUyMEFyYmVpdCUyMGFscyUyMFNwb3J0aHlwbm9zZS0lMjB1bmQlMjBNZW50YWx0cmFpbmVyJTJDJTIwbWl0JTIwZGVyJTIwZXIlMjBLaW5kZXJuJTIwd2llJTIwYXVjaCUyMEVyd2FjaHNlbmVuJTIwaGlsZnQlMkMlMjBCbG9ja2FkZW4lMjB6dSUyMGwlQzMlQjZzZW4lMkMlMjBTJUMzJUJDY2h0ZSUyMHp1JTIwJUMzJUJDYmVyd2luZGVuJTIwdW5kJTIwaWhyJTIwdm9sbGVzJTIwUG90ZW56aWFsJTIwenUlMjBlbnRmYWx0ZW4uJTIyJTdEJTVEJTdEJTJDJTdCJTIydHlwZSUyMiUzQSUyMnBhcmFncmFwaCUyMiUyQyUyMmNoaWxkcmVuJTIyJTNBJTVCJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMldhcyUyMGV1Y2glMjBlcndhcnRldCUzQSUyMiUyQyUyMmJvbGQlMjIlM0F0cnVlJTdEJTJDJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMiU1Q24lMjIlMkMlMjJiciUyMiUzQXRydWUlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyJUYwJTlGJThDJUIxJTIwJTIyJTdEJTJDJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMkJvbnNhaSUyMGFscyUyMEt1bnN0Zm9ybSUyMiUyQyUyMmJvbGQlMjIlM0F0cnVlJTdEJTJDJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMiUyMCVFMiU4MCU5MyUyMERpZSUyMEt1bnN0JTJDJTIwQiVDMyVBNHVtZSUyMGF1cyUyMERyYWh0JTIwenUlMjBmb3JtZW4lMjIlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyJTVDbiUyMiUyQyUyMmJyJTIyJTNBdHJ1ZSU3RCUyQyU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjIlRjAlOUYlQTUlOEIlMjAlMjIlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyS2FyYXRlJTIwYWxzJTIwTGViZW5zc2NodWxlJTIyJTJDJTIyYm9sZCUyMiUzQXRydWUlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyJTIwJUUyJTgwJTkzJTIwNDAlMjBKYWhyZSUyMEthbXBma3Vuc3QlMjB1bmQlMjBkaWUlMjBFaHJlJTIwZGVzJTIwNi4lMjBEYW4lMjIlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyJTVDbiUyMiUyQyUyMmJyJTIyJTNBdHJ1ZSU3RCUyQyU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjIlRjAlOUYlQTclQTAlMjAlMjIlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIySHlwbm9zZSUyMCUyNiUyME1pbmRUViUyMiUyQyUyMmJvbGQlMjIlM0F0cnVlJTdEJTJDJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMiUyMCVFMiU4MCU5MyUyMFdpZSUyMFZpc3VhbGlzaWVydW5nJTIwJUMzJTg0bmdzdGUlMkMlMjBMZXJuYmxvY2thZGVuJTIwdW5kJTIwUyVDMyVCQ2NodGUlMjBsJUMzJUI2c2VuJTIwa2FubiUyMiU3RCUyQyU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjIlNUNuJTIyJTJDJTIyYnIlMjIlM0F0cnVlJTdEJTJDJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMiVGMCU5RiU5NCVBNSUyMCUyMiU3RCUyQyU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjJMZWlkZW5zY2hhZnQlMjBhbHMlMjBMZWJlbnNwcmluemlwJTIyJTJDJTIyYm9sZCUyMiUzQXRydWUlN0QlMkMlN0IlMjJ0ZXh0JTIyJTNBJTIyJTIwJUUyJTgwJTkzJTIwV2FydW0lMjBGcmVkbCUyMG5pZW1hbHMlMjBhdWZoJUMzJUI2cnQlMkMlMjBOZXVlcyUyMHp1JTIwbGVybmVuJTIyJTdEJTVEJTdEJTJDJTdCJTIydHlwZSUyMiUzQSUyMnBhcmFncmFwaCUyMiUyQyUyMmNoaWxkcmVuJTIyJTNBJTVCJTdCJTIydGV4dCUyMiUzQSUyMkVpbiUyMGluc3BpcmllcmVuZGVzJTIwR2VzcHIlQzMlQTRjaCUyMCVDMyVCQ2JlciUyMCUyMiU3RCUyQyU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjJMZWlkZW5zY2hhZnQlMkMlMjBEdXJjaGhhbHRldmVybSVDMyVCNmdlbiUyMHVuZCUyMGRpZSUyMEt1bnN0JTIwZGVyJTIwVHJhbnNmb3JtYXRpb24lMjIlMkMlMjJib2xkJTIyJTNBdHJ1ZSU3RCUyQyU3QiUyMnRleHQlMjIlM0ElMjIlMjAlRTIlODAlOTMlMjBlZ2FsJTIwb2IlMjBpbiUyMEslQzMlQjZycGVyJTJDJTIwR2Vpc3QlMjBvZGVyJTIwTmF0dXIhJTIyJTdEJTVEJTdEJTVE"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6685 size-medium" src="https://alpastyle.com/wp-content/uploads/2025/02/Manfred-Stiegler-559x419.jpg" alt="" width="559" height="419" /></p>
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			<itunes:summary><![CDATA[https://alpastyle.com/wp-content/uploads/2025/02/010-Der-Bonsaibieger-Manfred-Stiegler.mp3
Vom Brot zum Bonsai, vom Karate zur Hypnose
Was haben Karate, Bäckerei, Bonsai und Hypnose gemeinsam? Die Antwort lautet: Manfred „Fredl“ Stiegler!
In dieser außergewöhnlichen Podcast-Folge spreche ich mit einem Mann, der sein Leben ganz der Kreativität, der Körperbeherrschung und der mentalen Stärke gewidmet hat. Manfred Stiegler, ehemaliger Bäckermeister, langjähriger Karate-Trainer, leidenschaftlicher Bonsai-Künstler und erfahrener Hypnose- und Mentalcoach, gibt Einblicke in seine faszinierende Lebensgeschichte.
Er erzählt, wie er sich von der Welt der Bäckerei hin zu den feinen Techniken des Bonsaibiegens entwickelte und warum Bonsai und Karate gar nicht so unterschiedlich sind. Außerdem sprechen wir über seine Arbeit als Sporthypnose- und Mentaltrainer, mit der er Kindern wie auch Erwachsenen hilft, Blockaden zu lösen, Süchte zu überwinden und ihr volles Potenzial zu entfalten.
Was euch erwartet:
 Bonsai als Kunstform – Die Kunst, Bäume aus Draht zu formen
 Karate als Lebensschule – 40 Jahre Kampfkunst und die Ehre des 6. Dan
 Hypnose &amp; MindTV – Wie Visualisierung Ängste, Lernblockaden und Süchte lösen kann
 Leidenschaft als Lebensprinzip – Warum Fredl niemals aufhört, Neues zu lernen
Ein inspirierendes Gespräch über Leidenschaft, Durchhaltevermögen und die Kunst der Transformation – egal ob in Körper, Geist oder Natur!]]></itunes:summary>
			<googleplay:description><![CDATA[https://alpastyle.com/wp-content/uploads/2025/02/010-Der-Bonsaibieger-Manfred-Stiegler.mp3
Vom Brot zum Bonsai, vom Karate zur Hypnose
Was haben Karate, Bäckerei, Bonsai und Hypnose gemeinsam? Die Antwort lautet: Manfred „Fredl“ Stiegler!
In dieser außergewöhnlichen Podcast-Folge spreche ich mit einem Mann, der sein Leben ganz der Kreativität, der Körperbeherrschung und der mentalen Stärke gewidmet hat. Manfred Stiegler, ehemaliger Bäckermeister, langjähriger Karate-Trainer, leidenschaftlicher Bonsai-Künstler und erfahrener Hypnose- und Mentalcoach, gibt Einblicke in seine faszinierende Lebensgeschichte.
Er erzählt, wie er sich von der Welt der Bäckerei hin zu den feinen Techniken des Bonsaibiegens entwickelte und warum Bonsai und Karate gar nicht so unterschiedlich sind. Außerdem sprechen wir über seine Arbeit als Sporthypnose- und Mentaltrainer, mit der er Kindern wie auch Erwachsenen hilft, Blockaden zu lösen, Süchte zu überwinden und ihr volles Potenzial zu entfalten.
Was euch erwartet:
 Bonsai als Kunstform – Die Kunst, Bäume aus Draht zu formen
 Karate als Lebensschule – 40 Jahre Kampfkunst und die Ehre des 6. Dan
 Hypnose &amp; MindTV – Wie Visualisierung Ängste, Lernblockaden und Süchte lösen kann
 Leidenschaft als Lebensprinzip – Warum Fredl niemals aufhört, Neues zu lernen
Ein inspirierendes Gespräch über Leidenschaft, Durchhaltevermögen und die Kunst der Transformation – egal ob in Körper, Geist oder Natur!]]></googleplay:description>
					<itunes:image href="https://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2018/09/Manfred-Stiegler-quadratisch-320x320-1.jpg"></itunes:image>
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			<title>009 &#8211; Der Schulleiter &#8211; Michael Weber</title>
			<link>https://derpodcaster.com/podcast/copy-of-008-der-illusionsmaler-walter-schnetzer/</link>
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 13:42:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mr. Sonaar</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Michael Weber will Schule neu denken: Die Zukunft der HAK Feldkirch Bildung im Wandel: Was müssen junge Menschen heute lernen, [&#8230;]]]></description>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Michael Weber will Schule neu denken: Die Zukunft der HAK Feldkirch Bildung im Wandel: Was müssen junge Menschen heute lernen, ]]></itunes:subtitle>
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<h3><strong>Michael Weber will Schule neu denken: Die Zukunft der HAK Feldkirch</strong></h3>
<p><strong>Bildung im Wandel: Was müssen junge Menschen heute lernen, um in einer sich rasant verändernden Welt erfolgreich zu sein?</strong></p>
<p>In dieser spannenden Podcast-Folge spreche ich mit <strong>Michael Weber</strong>, dem langjährigen Direktor der <strong>Handelsakademie und Handelsschule Feldkirch (hak has fk)</strong>, über die Herausforderungen und Innovationen im Bildungssystem.</p>
<p>Wir werfen einen Blick auf seinen ungewöhnlichen Werdegang – von der Wirtschaftskammer über Stationen in <strong>Tokio und Den Haag</strong> bis hin zur Schulleitung in Feldkirch. Außerdem verrät er, warum er <strong>eigentlich nie Lehrer werden wollte</strong> und heute dennoch mit Herzblut die Schule weiterentwickelt.</p>
<p><strong>Innovative Schwerpunkte an der HAK Feldkirch:</strong><br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f393.png" alt="🎓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Digi-Biz-Zweig</strong> – Wo IT, Wirtschaft und Digitalisierung zusammenkommen<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/2696.png" alt="⚖" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>HAK für Wirtschaft und Recht</strong> – Der perfekte Einstieg für angehende Juristen und Wirtschaftstreuhänder:innen<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f3c6.png" alt="🏆" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Erfolgreich auf Wettbewerben</strong> – Warum die Schüler:innen der HAK Feldkirch regelmäßig Preise gewinnen</p>
]]></content:encoded>
			<itunes:summary><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/009-Der-Schulleiter-Michael-Weber.mp3
Michael Weber will Schule neu denken: Die Zukunft der HAK Feldkirch
Bildung im Wandel: Was müssen junge Menschen heute lernen, um in einer sich rasant verändernden Welt erfolgreich zu sein?
In dieser spannenden Podcast-Folge spreche ich mit Michael Weber, dem langjährigen Direktor der Handelsakademie und Handelsschule Feldkirch (hak has fk), über die Herausforderungen und Innovationen im Bildungssystem.
Wir werfen einen Blick auf seinen ungewöhnlichen Werdegang – von der Wirtschaftskammer über Stationen in Tokio und Den Haag bis hin zur Schulleitung in Feldkirch. Außerdem verrät er, warum er eigentlich nie Lehrer werden wollte und heute dennoch mit Herzblut die Schule weiterentwickelt.
Innovative Schwerpunkte an der HAK Feldkirch:
 Digi-Biz-Zweig – Wo IT, Wirtschaft und Digitalisierung zusammenkommen
 HAK für Wirtschaft und Recht – Der perfekte Einstieg für angehende Juristen und Wirtschaftstreuhänder:innen
 Erfolgreich auf Wettbewerben – Warum die Schüler:innen der HAK Feldkirch regelmäßig Preise gewinnen]]></itunes:summary>
			<googleplay:description><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/009-Der-Schulleiter-Michael-Weber.mp3
Michael Weber will Schule neu denken: Die Zukunft der HAK Feldkirch
Bildung im Wandel: Was müssen junge Menschen heute lernen, um in einer sich rasant verändernden Welt erfolgreich zu sein?
In dieser spannenden Podcast-Folge spreche ich mit Michael Weber, dem langjährigen Direktor der Handelsakademie und Handelsschule Feldkirch (hak has fk), über die Herausforderungen und Innovationen im Bildungssystem.
Wir werfen einen Blick auf seinen ungewöhnlichen Werdegang – von der Wirtschaftskammer über Stationen in Tokio und Den Haag bis hin zur Schulleitung in Feldkirch. Außerdem verrät er, warum er eigentlich nie Lehrer werden wollte und heute dennoch mit Herzblut die Schule weiterentwickelt.
Innovative Schwerpunkte an der HAK Feldkirch:
 Digi-Biz-Zweig – Wo IT, Wirtschaft und Digitalisierung zusammenkommen
 HAK für Wirtschaft und Recht – Der perfekte Einstieg für angehende Juristen und Wirtschaftstreuhänder:innen
 Erfolgreich auf Wettbewerben – Warum die Schüler:innen der HAK Feldkirch regelmäßig Preise gewinnen]]></googleplay:description>
					<itunes:image href="https://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2018/09/Michael-Weber-Quadro_2-320x320-1.jpg"></itunes:image>
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			<title>008 &#8211; Der Illusionsmaler &#8211; Walter Schnetzer</title>
			<link>https://derpodcaster.com/podcast/episode-04-everything-you-say-is-great/</link>
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 15:42:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mr. Sonaar</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Er bemalte nicht nur Wände, sondern ganze Welten: Der Rankweiler Künstler Walter Schnetzer hat mit seinen eindrucksvollen Illusionsmalereien Räume verwandelt [&#8230;]]]></description>
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<p>Er bemalte nicht nur Wände, sondern ganze Welten: Der Rankweiler Künstler Walter Schnetzer hat mit seinen eindrucksvollen Illusionsmalereien Räume verwandelt – von edlen Hotels bis hin zu einem Schweizer Bordell, wo er während des laufenden Betriebs Themenzimmer ausgestaltete.</p>
<p>In dieser Podcast-Folge spricht er über seinen künstlerischen Werdegang, seine Inspirationen und sein außergewöhnlichstes Projekt: Ein Haus, an dem er fast zwanzig Jahre lang malte, bis jede Decke, jede Wand ein Kunstwerk war.</p>
<p>Von der frühen Leidenschaft für das Zeichnen bis hin zu surrealen Landschaften und fantastischen Wandillusionen erzählt Schnetzer, wie er seinen ganz eigenen Stil entwickelte. Besonders spannend: Seine Begegnungen mit Künstlern der Wiener Schule des Phantastischen Realismus und die Herausforderungen der Trompe-l&#8217;œil-Malerei, bei der er den Betrachter gekonnt in eine dreidimensionale Illusion entführt.</p>
<p>Ein Gespräch voller Anekdoten, Kunstphilosophie und einem Einblick in eine Welt, die zwischen Traum und Realität schwebt.</p>
]]></content:encoded>
			<itunes:summary><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/008-Der-Illusionsmaler-Walter-Schnetzer.mp3
Er bemalte nicht nur Wände, sondern ganze Welten: Der Rankweiler Künstler Walter Schnetzer hat mit seinen eindrucksvollen Illusionsmalereien Räume verwandelt – von edlen Hotels bis hin zu einem Schweizer Bordell, wo er während des laufenden Betriebs Themenzimmer ausgestaltete.
In dieser Podcast-Folge spricht er über seinen künstlerischen Werdegang, seine Inspirationen und sein außergewöhnlichstes Projekt: Ein Haus, an dem er fast zwanzig Jahre lang malte, bis jede Decke, jede Wand ein Kunstwerk war.
Von der frühen Leidenschaft für das Zeichnen bis hin zu surrealen Landschaften und fantastischen Wandillusionen erzählt Schnetzer, wie er seinen ganz eigenen Stil entwickelte. Besonders spannend: Seine Begegnungen mit Künstlern der Wiener Schule des Phantastischen Realismus und die Herausforderungen der Trompe-l&#8217;œil-Malerei, bei der er den Betrachter gekonnt in eine dreidimensionale Illusion entführt.
Ein Gespräch voller Anekdoten, Kunstphilosophie und einem Einblick in eine Welt, die zwischen Traum und Realität schwebt.]]></itunes:summary>
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Er bemalte nicht nur Wände, sondern ganze Welten: Der Rankweiler Künstler Walter Schnetzer hat mit seinen eindrucksvollen Illusionsmalereien Räume verwandelt – von edlen Hotels bis hin zu einem Schweizer Bordell, wo er während des laufenden Betriebs Themenzimmer ausgestaltete.
In dieser Podcast-Folge spricht er über seinen künstlerischen Werdegang, seine Inspirationen und sein außergewöhnlichstes Projekt: Ein Haus, an dem er fast zwanzig Jahre lang malte, bis jede Decke, jede Wand ein Kunstwerk war.
Von der frühen Leidenschaft für das Zeichnen bis hin zu surrealen Landschaften und fantastischen Wandillusionen erzählt Schnetzer, wie er seinen ganz eigenen Stil entwickelte. Besonders spannend: Seine Begegnungen mit Künstlern der Wiener Schule des Phantastischen Realismus und die Herausforderungen der Trompe-l&#8217;œil-Malerei, bei der er den Betrachter gekonnt in eine dreidimensionale Illusion entführt.
Ein Gespräch voller Anekdoten, Kunstphilosophie und einem Einblick in eine Welt, die zwischen Traum und Realität schwebt.]]></googleplay:description>
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			<title>007 &#8211; Geschichtenerzähler &#8211; Leopold Efraim</title>
			<link>https://derpodcaster.com/podcast/episode-03-action-is-the-foundational-key-to-all-success/</link>
			<pubDate>Wed, 12 Sep 2018 15:42:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mr. Sonaar</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Der siebenjährige Leopold Efraim, ein Schüler der zweiten Klasse Volksschule, beeindruckt mit seiner außergewöhnlichen Fantasie und Kreativität. Bereits über 100 [&#8230;]]]></description>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Der siebenjährige Leopold Efraim, ein Schüler der zweiten Klasse Volksschule, beeindruckt mit seiner außergewöhnlichen Fantasie und Kreativität. Bereits über 100 ]]></itunes:subtitle>
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<p>Der siebenjährige <strong>Leopold Efraim</strong>, ein Schüler der zweiten Klasse Volksschule, beeindruckt mit seiner außergewöhnlichen Fantasie und Kreativität. Bereits über 100 Geschichten hat der junge Geschichtenerzähler erfunden und aufgenommen. Im Zentrum seiner Fantasiewelt stehen die „Kauians“ – kugelrunde, grünhaarige Wesen mit drei zackenartigen Beinen, die in Wäldern, Efeu sowie auf ihrem eigenen Planeten leben. Jeder der über 300 Charaktere, von denen Leopold jeden Namen auswendig kennt, hat eine individuelle Persönlichkeit und Besonderheit.</p>
<p>Ein Highlight seines Schaffens ist das Mitmach-Buch <em>&#8222;Die Kauians&#8220;</em>, in dem Kinder nicht nur die Geschichten lesen, sondern auf freien Seiten ihre eigenen Fantasiewelten zeichnen können. Die Kauians und ihre Abenteuer sind voller Humor, wie etwa die Geschichte von &#8222;Bombet“, der mit Vorliebe Sprengstoff aß und von seiner Mutter zusammengenäht werden musste.</p>
<p>Leopolds Geschichten entführen Leser sowie Zuhörer in magische Welten mit Schleimsümpfen, geheimen Portalen und riesigen Bäumen auf Planeten mit außergewöhnlichen Bewohnern. Seine Werke zeigen nicht nur kindliche Fantasie, sondern regen auch andere Kinder dazu an, ihre Kreativität zu entdecken und imaginäre Freunde zu haben.</p>
<p>Das Buch <em>&#8222;Die Kauians&#8220;</em> bietet Familien eine einzigartige Möglichkeit, in eine farbenfrohe Fantasiewelt einzutauchen und dabei selbst aktiv zu werden. Weitere Informationen sind auf der Website <a href="http://www.kauians.com" target="_new" rel="noopener">kauians.com</a> zu finden.</p>
<p>Leopold Efraim ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Fantasie und Kreativität schon in jungen Jahren blühen können, wenn sie gefördert werden.</p>
]]></content:encoded>
			<itunes:summary><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/007-Der-Geschichtenerzaehler-Leopold-Efraim-fertig.mp3
Der siebenjährige Leopold Efraim, ein Schüler der zweiten Klasse Volksschule, beeindruckt mit seiner außergewöhnlichen Fantasie und Kreativität. Bereits über 100 Geschichten hat der junge Geschichtenerzähler erfunden und aufgenommen. Im Zentrum seiner Fantasiewelt stehen die „Kauians“ – kugelrunde, grünhaarige Wesen mit drei zackenartigen Beinen, die in Wäldern, Efeu sowie auf ihrem eigenen Planeten leben. Jeder der über 300 Charaktere, von denen Leopold jeden Namen auswendig kennt, hat eine individuelle Persönlichkeit und Besonderheit.
Ein Highlight seines Schaffens ist das Mitmach-Buch &#8222;Die Kauians&#8220;, in dem Kinder nicht nur die Geschichten lesen, sondern auf freien Seiten ihre eigenen Fantasiewelten zeichnen können. Die Kauians und ihre Abenteuer sind voller Humor, wie etwa die Geschichte von &#8222;Bombet“, der mit Vorliebe Sprengstoff aß und von seiner Mutter zusammengenäht werden musste.
Leopolds Geschichten entführen Leser sowie Zuhörer in magische Welten mit Schleimsümpfen, geheimen Portalen und riesigen Bäumen auf Planeten mit außergewöhnlichen Bewohnern. Seine Werke zeigen nicht nur kindliche Fantasie, sondern regen auch andere Kinder dazu an, ihre Kreativität zu entdecken und imaginäre Freunde zu haben.
Das Buch &#8222;Die Kauians&#8220; bietet Familien eine einzigartige Möglichkeit, in eine farbenfrohe Fantasiewelt einzutauchen und dabei selbst aktiv zu werden. Weitere Informationen sind auf der Website kauians.com zu finden.
Leopold Efraim ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Fantasie und Kreativität schon in jungen Jahren blühen können, wenn sie gefördert werden.]]></itunes:summary>
			<googleplay:description><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/007-Der-Geschichtenerzaehler-Leopold-Efraim-fertig.mp3
Der siebenjährige Leopold Efraim, ein Schüler der zweiten Klasse Volksschule, beeindruckt mit seiner außergewöhnlichen Fantasie und Kreativität. Bereits über 100 Geschichten hat der junge Geschichtenerzähler erfunden und aufgenommen. Im Zentrum seiner Fantasiewelt stehen die „Kauians“ – kugelrunde, grünhaarige Wesen mit drei zackenartigen Beinen, die in Wäldern, Efeu sowie auf ihrem eigenen Planeten leben. Jeder der über 300 Charaktere, von denen Leopold jeden Namen auswendig kennt, hat eine individuelle Persönlichkeit und Besonderheit.
Ein Highlight seines Schaffens ist das Mitmach-Buch &#8222;Die Kauians&#8220;, in dem Kinder nicht nur die Geschichten lesen, sondern auf freien Seiten ihre eigenen Fantasiewelten zeichnen können. Die Kauians und ihre Abenteuer sind voller Humor, wie etwa die Geschichte von &#8222;Bombet“, der mit Vorliebe Sprengstoff aß und von seiner Mutter zusammengenäht werden musste.
Leopolds Geschichten entführen Leser sowie Zuhörer in magische Welten mit Schleimsümpfen, geheimen Portalen und riesigen Bäumen auf Planeten mit außergewöhnlichen Bewohnern. Seine Werke zeigen nicht nur kindliche Fantasie, sondern regen auch andere Kinder dazu an, ihre Kreativität zu entdecken und imaginäre Freunde zu haben.
Das Buch &#8222;Die Kauians&#8220; bietet Familien eine einzigartige Möglichkeit, in eine farbenfrohe Fantasiewelt einzutauchen und dabei selbst aktiv zu werden. Weitere Informationen sind auf der Website kauians.com zu finden.
Leopold Efraim ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Fantasie und Kreativität schon in jungen Jahren blühen können, wenn sie gefördert werden.]]></googleplay:description>
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			<title>006 &#8211; Die Galeristin &#8211; Verena Leija</title>
			<link>https://derpodcaster.com/podcast/episode-02-everything-you-can-imagine-is-real/</link>
			<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 15:42:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mr. Sonaar</dc:creator>
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			<description><![CDATA[&#160; Verena Leija, eine vielseitige Persönlichkeit mit einer beeindruckenden Biografie, lädt uns ein, in ihre Welt der Kunst und Kreativität [&#8230;]]]></description>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Verena Leija, eine vielseitige Persönlichkeit mit einer beeindruckenden Biografie, lädt uns ein, in ihre Welt der Kunst und Kreativität einzutauchen. Vom Friseursalon über pädagogische Tätigkeiten bis hin zur Leitung einer eigenen Galerie hat sie einen bemerkenswerten Weg hinter sich. Ihre Arbeit als Galeristin und Künstlerin ist von einer tiefen Verbindung zur menschlichen Erfahrung und der Lust an der schöpferischen Gestaltung geprägt.</p>
<h3>Ein Leben voller Kreativität und Wandel</h3>
<p>Schon vor über 20 Jahren, als sie noch ihren Friseursalon „Chameleon“ führte, begann Verena Leija, Kunst auszustellen und zu fördern. Ihre Faszination für Kunst wurde durch zahlreiche Reisen und Begegnungen mit anderen Künstlern vertieft. Ihre eigenen Kunstwerke spiegeln oft soziale Themen wider. So fertigte sie etwa Skulpturen und Bilder aus Menschenhaaren, die sie als Friseurin gesammelt hatte. Später widmete sie sich mit einer Hommage an ihren Großvater persönlichen Erinnerungen und Geschichten, die sie in Schaukästen und Skulpturen verewigte.</p>
<p>Derzeit konzentriert sie sich auf Arbeiten mit Naturmaterialien. Sie presst Blumen aus ihrem Garten auf Papier, koloriert dieses mit natürlichen Farben und kombiniert es mit getrockneten Pflanzen zu fantasievollen Kompositionen. Ihre Werke sind Ausdruck von Ästhetik und positiver Energie und erfreuen sich großer Beliebtheit.</p>
]]></content:encoded>
			<itunes:summary><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/006-Die-Galeristin-Verena-Leija-fertig.mp3
&nbsp;
Verena Leija, eine vielseitige Persönlichkeit mit einer beeindruckenden Biografie, lädt uns ein, in ihre Welt der Kunst und Kreativität einzutauchen. Vom Friseursalon über pädagogische Tätigkeiten bis hin zur Leitung einer eigenen Galerie hat sie einen bemerkenswerten Weg hinter sich. Ihre Arbeit als Galeristin und Künstlerin ist von einer tiefen Verbindung zur menschlichen Erfahrung und der Lust an der schöpferischen Gestaltung geprägt.
Ein Leben voller Kreativität und Wandel
Schon vor über 20 Jahren, als sie noch ihren Friseursalon „Chameleon“ führte, begann Verena Leija, Kunst auszustellen und zu fördern. Ihre Faszination für Kunst wurde durch zahlreiche Reisen und Begegnungen mit anderen Künstlern vertieft. Ihre eigenen Kunstwerke spiegeln oft soziale Themen wider. So fertigte sie etwa Skulpturen und Bilder aus Menschenhaaren, die sie als Friseurin gesammelt hatte. Später widmete sie sich mit einer Hommage an ihren Großvater persönlichen Erinnerungen und Geschichten, die sie in Schaukästen und Skulpturen verewigte.
Derzeit konzentriert sie sich auf Arbeiten mit Naturmaterialien. Sie presst Blumen aus ihrem Garten auf Papier, koloriert dieses mit natürlichen Farben und kombiniert es mit getrockneten Pflanzen zu fantasievollen Kompositionen. Ihre Werke sind Ausdruck von Ästhetik und positiver Energie und erfreuen sich großer Beliebtheit.]]></itunes:summary>
			<googleplay:description><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/006-Die-Galeristin-Verena-Leija-fertig.mp3
&nbsp;
Verena Leija, eine vielseitige Persönlichkeit mit einer beeindruckenden Biografie, lädt uns ein, in ihre Welt der Kunst und Kreativität einzutauchen. Vom Friseursalon über pädagogische Tätigkeiten bis hin zur Leitung einer eigenen Galerie hat sie einen bemerkenswerten Weg hinter sich. Ihre Arbeit als Galeristin und Künstlerin ist von einer tiefen Verbindung zur menschlichen Erfahrung und der Lust an der schöpferischen Gestaltung geprägt.
Ein Leben voller Kreativität und Wandel
Schon vor über 20 Jahren, als sie noch ihren Friseursalon „Chameleon“ führte, begann Verena Leija, Kunst auszustellen und zu fördern. Ihre Faszination für Kunst wurde durch zahlreiche Reisen und Begegnungen mit anderen Künstlern vertieft. Ihre eigenen Kunstwerke spiegeln oft soziale Themen wider. So fertigte sie etwa Skulpturen und Bilder aus Menschenhaaren, die sie als Friseurin gesammelt hatte. Später widmete sie sich mit einer Hommage an ihren Großvater persönlichen Erinnerungen und Geschichten, die sie in Schaukästen und Skulpturen verewigte.
Derzeit konzentriert sie sich auf Arbeiten mit Naturmaterialien. Sie presst Blumen aus ihrem Garten auf Papier, koloriert dieses mit natürlichen Farben und kombiniert es mit getrockneten Pflanzen zu fantasievollen Kompositionen. Ihre Werke sind Ausdruck von Ästhetik und positiver Energie und erfreuen sich großer Beliebtheit.]]></googleplay:description>
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		<item>
			<title>005 &#8211; Der vertikal schlafende Tätowierer &#8211; Didi Gassner</title>
			<link>https://derpodcaster.com/podcast/episode-01-turn-lights-down-for-moment/</link>
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 15:42:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mr. Sonaar</dc:creator>
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			<description><![CDATA[In einer faszinierenden Episode tauchen wir in das Leben und die Leidenschaft von Didi Gassner, einem renommierten Tätowierer aus Liechtenstein, [&#8230;]]]></description>
			<itunes:subtitle><![CDATA[In einer faszinierenden Episode tauchen wir in das Leben und die Leidenschaft von Didi Gassner, einem renommierten Tätowierer aus Liechtenstein, ]]></itunes:subtitle>
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<p>In einer faszinierenden Episode tauchen wir in das Leben und die Leidenschaft von <strong>Didi Gassner</strong>, einem renommierten Tätowierer aus Liechtenstein, ein. Didi, der früh von der Kunst des Tätowierens inspiriert wurde, begann seinen Weg schon im Teenageralter. Von ersten Tätowierungen an Freunden bis hin zu weltweiten Tätowierkonventionen – seine Karriere führte ihn von Hamburg bis Borneo und von Spanien bis Kanada. Heute betreibt er sein Studio in Mauren, wo er seine Erfahrungen und die Vielfalt der Tattoo-Kultur mit seinen Kunden teilt.</p>
<p>Doch Didi Gassner hat noch mehr zu erzählen: Seine persönliche Reise vom schlechten Schläfer zum Befürworter des <strong>vertikalen Schlafens</strong> ist ebenso inspirierend wie informativ. Nachdem bei ihm Schlafapnoe diagnostiziert wurde, fand er durch innovative Schlafsysteme und Methoden wie das <strong>Samina Recovery Center</strong> in Frastanz zu einem gesunden Schlafrhythmus. Diese Veränderungen haben nicht nur seine Lebensqualität gesteigert, sondern auch seine Perspektive auf Gesundheit und Regeneration bereichert.</p>
<p>Das Interview bietet spannende Einblicke in die Welt des Tätowierens, kulturelle Unterschiede in der Tattoo-Kunst und die Bedeutung von Schlaf für das allgemeine Wohlbefinden. Ein Muss für alle, die sich für kreative Lebenswege und innovative Ansätze zur Lebensqualität interessieren!</p>
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In einer faszinierenden Episode tauchen wir in das Leben und die Leidenschaft von Didi Gassner, einem renommierten Tätowierer aus Liechtenstein, ein. Didi, der früh von der Kunst des Tätowierens inspiriert wurde, begann seinen Weg schon im Teenageralter. Von ersten Tätowierungen an Freunden bis hin zu weltweiten Tätowierkonventionen – seine Karriere führte ihn von Hamburg bis Borneo und von Spanien bis Kanada. Heute betreibt er sein Studio in Mauren, wo er seine Erfahrungen und die Vielfalt der Tattoo-Kultur mit seinen Kunden teilt.
Doch Didi Gassner hat noch mehr zu erzählen: Seine persönliche Reise vom schlechten Schläfer zum Befürworter des vertikalen Schlafens ist ebenso inspirierend wie informativ. Nachdem bei ihm Schlafapnoe diagnostiziert wurde, fand er durch innovative Schlafsysteme und Methoden wie das Samina Recovery Center in Frastanz zu einem gesunden Schlafrhythmus. Diese Veränderungen haben nicht nur seine Lebensqualität gesteigert, sondern auch seine Perspektive auf Gesundheit und Regeneration bereichert.
Das Interview bietet spannende Einblicke in die Welt des Tätowierens, kulturelle Unterschiede in der Tattoo-Kunst und die Bedeutung von Schlaf für das allgemeine Wohlbefinden. Ein Muss für alle, die sich für kreative Lebenswege und innovative Ansätze zur Lebensqualität interessieren!]]></itunes:summary>
			<googleplay:description><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/005-Der-ausgeschlafene-Taetowierer-Didi-Gassner-fertig.mp3
In einer faszinierenden Episode tauchen wir in das Leben und die Leidenschaft von Didi Gassner, einem renommierten Tätowierer aus Liechtenstein, ein. Didi, der früh von der Kunst des Tätowierens inspiriert wurde, begann seinen Weg schon im Teenageralter. Von ersten Tätowierungen an Freunden bis hin zu weltweiten Tätowierkonventionen – seine Karriere führte ihn von Hamburg bis Borneo und von Spanien bis Kanada. Heute betreibt er sein Studio in Mauren, wo er seine Erfahrungen und die Vielfalt der Tattoo-Kultur mit seinen Kunden teilt.
Doch Didi Gassner hat noch mehr zu erzählen: Seine persönliche Reise vom schlechten Schläfer zum Befürworter des vertikalen Schlafens ist ebenso inspirierend wie informativ. Nachdem bei ihm Schlafapnoe diagnostiziert wurde, fand er durch innovative Schlafsysteme und Methoden wie das Samina Recovery Center in Frastanz zu einem gesunden Schlafrhythmus. Diese Veränderungen haben nicht nur seine Lebensqualität gesteigert, sondern auch seine Perspektive auf Gesundheit und Regeneration bereichert.
Das Interview bietet spannende Einblicke in die Welt des Tätowierens, kulturelle Unterschiede in der Tattoo-Kunst und die Bedeutung von Schlaf für das allgemeine Wohlbefinden. Ein Muss für alle, die sich für kreative Lebenswege und innovative Ansätze zur Lebensqualität interessieren!]]></googleplay:description>
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			<title>004 &#8211; Der Betonkünstler &#8211; Daniel Nachbaur</title>
			<link>https://derpodcaster.com/podcast/episode-04-stroke-bold-and-clash-of-the-80/</link>
			<pubDate>Mon, 04 Sep 2017 15:42:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mr. Sonaar</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Es ist ein nicht alltägliches Hobby des Götzners Daniel Nachbaur. Nach einem Burnout begann er, sich mit Beton kreativ zu beschäftigen. [&#8230;]]]></description>
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<p>Es ist ein nicht alltägliches Hobby des Götzners <strong>Daniel Nachbaur</strong>. Nach einem Burnout begann er, sich mit Beton kreativ zu beschäftigen. Heute wurde aus dieser Leidenschaft eine Berufung.</p>
<p>2007 hatte er seinen ersten Kontakt mit Beton. „Ich beobachtete meinen Vater wie er eine mönchsartige Skulptur anfertigte“ erzählt Daniel Nachbaur mit einem Grinsen auf seinen Lippen. „Den Aufbau fand ich sehr einfach. Ich hatte auch gleich Ideen, wie man so eine Skulptur erweitern bzw. mit mehr Details versehen könnte.“ In anderen Worten wollte er es besser machen als sein alter Herr. Dieser kleine interfamiliäre Wettkampf weckte im Sohn die Kreativgeister. Denn sein erstes Projekt war die Umsetzung eines literarischen Helden aus der Tolkien-Trilogie „Herr der Ringe“. „Mein Ziel war es eine lebensgroße Betonskulptur umzusetzen“ erzählt er rückblickend. Es entstand ein knapp 1,80 m großer „Gandalf“. Darauf folgte ein Ringgeist und die dritte Figur war dann niemand geringeres als „Gollum“. So ist es nicht verwunderlich, dass sein Sohn den Elben-Namen „Feanor“ trägt. „Ich wollte etwas nordisch klingendes. Es freut mich, dass meine Frau eingewilligt hat.“ Nachbaur machte zuvor eine Lehre als Anlagenmonteur und wurde Elektroplaner. Viele Jahre arbeitete er in diesem Beruf. Dann wurde es ihm zu viel. Die Arbeit mit Beton habe ihm geholfen, durch schwere Stunden zu kommen.</p>
<p><strong>Fantasy-Genre</strong></p>
<p>Auf die Frage, wie neue Ideen zu seinen Arbeiten, welche mittlerweile bis ins kleinste Detail ausgearbeitet werden, entstünden, erklärt Nachbaur: „Das meiste entsteht in meinem Kopf, bevor ich mich mit dem Material auseinandersetze.“ Inspirieren lasse er sich oft von Geschichten, Büchern, Filmen aber auch von Formen aus der Natur –  beispielsweise einem Felsen oder einer Wurzel. „Meine größte Quelle aus dem Fantasy-Genre sind die Geschichten von J.R.R. Tolkien.“ Denn der junge Betonkünstler habe ein großes Herz für „Mittelerde“. Tolkiens Bücher dienen ihm dabei wie das „Silmarillion“. „Der Hobbit“ wie auch “Der Herr der Ringe“ böten einen wahren Schatz an inspirierenden Figuren. Dem nicht genug fertigt Daniel auch Nachbildungen von Portraitfotos oder Tieren wie Adler, Füchsen, Dachsen und vielem mehr an. Aus dem anfänglichen Bild in seinem Kopf zeichnet er eine Skizze. Erst danach befasse er sich mit dem Material und setze sich mit Fragestellungen hinsichtlich Hinterschneidungen, Stabilität und Haltungen auseinander. Fragen, wie und wo etwa Baustahl zum Einsatz komme, gehören dazu. Letztes Jahr hat er für ein Hochzeitspaar sogar das Schwert aus der Legende von König Arthur nachgebaut &#8211; es war der Hingucker auf der Trauungsfeier.</p>
<p><strong>Aufwendige Arbeitsschritte</strong></p>
<p>Welcher Aufwand hinter so einer Skulptur steckt und wie sich die Arbeit zeitlich mit Frau und Kind vereinbaren lässt, hänge stark von der Größe und dem Motiv ab. „Mein höchstes Level an Zeit war bisher an die 300 Stunden Arbeit.“ Der Hobbymusiker verliere sich sehr oft in dem Ausarbeiten der Details. Dann würden die Stunden wie im Fluge vergehen. Für Nachbaur käme diese Arbeit einer Meditation gleich. „Bei kleineren Skulpturen bis zu 50 cm Höhe kann ich die Entwürfe aus Ton zu Hause anfertigen. So kann ich mehr Zeit mit meinem kleinen Sohn verbringen.“ Viele Passanten, welche an seinem Elternhaus in Koblach vorbeikämen und die vielen Betonskulpturen betrachten würden, möchten wissen, wie aus einem unfertigen Betonklumpen eine geschliffene Figur entsteht. Daniel lüftet sein Geheimnis für Gsi.News: „Als Grundaufbau verwende ich ein Volierendraht. Dieser wird dann entsprechend der gewünschten Form, beispielsweise einem Arm, Oberkörper oder Beine, gebogen und mit den anderen Teilen zusammengelötet. Große Figuren haben durch den Beton ein schweres Gewicht zu tragen. Daher muss ich das Konstrukt innen mit Baustahl skelettartig verstärken und zusammenschweißen“ so der Autodidakt. Über das Drahtgeflecht wird dann ein Armierungsgewebe aufgezogen und eng mit einem Draht aufgebunden. „Ab hier beginnen die Modellierarbeiten mit dem Beton.“ Wenn der Beton aufgetragen sei und schon angezogen habe, arbeitet er die Konturen mit einem Meisel nach. Mit Schleifpapier wird dann die ganze Skulptur abgeschliffen. „Meist trage ich dann noch einen Steinsiegel-Lack auf. Dadurch wird eine Witterungsbeständigkeit gegeben.“ Bei einigen Figuren arbeite er auch noch mit Pigmentfarben wie Kupfer oder Silber. Für kleinere Skulpturen fertigt er ein Muster aus Ton an, das mit Silikon abgeformt wird, um eine Gussform zu erhalten.</p>
<p><strong>Ambivalente Drachen</strong></p>
<p>Viele der Werke von Nachbaur sind vor der Werkstatt in der Neuburgstrasse in Götzis oder bei Petra`s Deko Welt in Koblach aufzufinden. Auch im Fürstentum Liechtenstein wurde man auf den Vorarlberger bereits aufmerksam. So können Betonfiguren im Skulpturenpark in Eschen bewundert werden. Beim Tolkien Tag in Geldern vom 25. bis 27. Mai 2018 wird er weitere Skulpturen zeigen. „Auf Ende des Jahres ist auch in Koblach eine Ausstellung geplant“ gewährt er einen weiteren Ausblick. Auf die Frage nach den beliebtesten Sujets, lautet die Antwort eindeutig „Engel“ oder „Drachen“. Woher kommt dieser Reiz? „Ich denke, dass sich die Menschen bei Engeln aus religiösen Hintergründen verbunden fühlen oder sie als Schutzsymbol verstehen“ lautet die postwendende Antwort. Drachen hingegen würden etwas Mystisches, Majestätisches ausstrahlen. „In der Mythologie, in Geschichten oder Filmen werden sie bevorzugt als Wächter von Schätzen dargestellt, wie beispielsweise „Smaug“ im Hobbit oder wie in der Nibelungensage die Unverwundbarkeit.“ Zudem würden Drachen in der Bibel den Teufel symbolisieren. In fernöstlichen Ländern wie China gilt der Drache wiederum als Glückssymbol. „Selbst hier in Vorarlberg gibt es Geschichten über Drachen wie „Der Drache im Gallinatobel“ oder „Der Drache und das Venedigermännlein“ erklärt der Fachmann. Der Kummaberg selbst soll aufgrund eines Drachen entstanden sein.</p>
<p><b>Hommage an Julian Assange</b></p>
<p>2024 machte Daniel Nachbaur in der Ausstellung &#8222;gestern, heute, morgen&#8220; in Koblach von sich reden. Besondere Aufmerksamkeit erregten seine neuesten Werke<strong> </strong>mit seinen expressiven Skulpturen und Fresken, darunter etwa ein nicht nur für Medienschaffende wichtiges Projekt namens #free <strong>Julian Assange</strong>, das sich mit Meinungs- und Pressefreiheit auseinandersetzt und sinnbildlich für alle weiterhin in Haft befindlichen Verfechter dieses wichtigen Menschenrechts stehen soll.</p>
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Es ist ein nicht alltägliches Hobby des Götzners Daniel Nachbaur. Nach einem Burnout begann er, sich mit Beton kreativ zu beschäftigen. Heute wurde aus dieser Leidenschaft eine Berufung.
2007 hatte er seinen ersten Kontakt mit Beton. „Ich beobachtete meinen Vater wie er eine mönchsartige Skulptur anfertigte“ erzählt Daniel Nachbaur mit einem Grinsen auf seinen Lippen. „Den Aufbau fand ich sehr einfach. Ich hatte auch gleich Ideen, wie man so eine Skulptur erweitern bzw. mit mehr Details versehen könnte.“ In anderen Worten wollte er es besser machen als sein alter Herr. Dieser kleine interfamiliäre Wettkampf weckte im Sohn die Kreativgeister. Denn sein erstes Projekt war die Umsetzung eines literarischen Helden aus der Tolkien-Trilogie „Herr der Ringe“. „Mein Ziel war es eine lebensgroße Betonskulptur umzusetzen“ erzählt er rückblickend. Es entstand ein knapp 1,80 m großer „Gandalf“. Darauf folgte ein Ringgeist und die dritte Figur war dann niemand geringeres als „Gollum“. So ist es nicht verwunderlich, dass sein Sohn den Elben-Namen „Feanor“ trägt. „Ich wollte etwas nordisch klingendes. Es freut mich, dass meine Frau eingewilligt hat.“ Nachbaur machte zuvor eine Lehre als Anlagenmonteur und wurde Elektroplaner. Viele Jahre arbeitete er in diesem Beruf. Dann wurde es ihm zu viel. Die Arbeit mit Beton habe ihm geholfen, durch schwere Stunden zu kommen.
Fantasy-Genre
Auf die Frage, wie neue Ideen zu seinen Arbeiten, welche mittlerweile bis ins kleinste Detail ausgearbeitet werden, entstünden, erklärt Nachbaur: „Das meiste entsteht in meinem Kopf, bevor ich mich mit dem Material auseinandersetze.“ Inspirieren lasse er sich oft von Geschichten, Büchern, Filmen aber auch von Formen aus der Natur –  beispielsweise einem Felsen oder einer Wurzel. „Meine größte Quelle aus dem Fantasy-Genre sind die Geschichten von J.R.R. Tolkien.“ Denn der junge Betonkünstler habe ein großes Herz für „Mittelerde“. Tolkiens Bücher dienen ihm dabei wie das „Silmarillion“. „Der Hobbit“ wie auch “Der Herr der Ringe“ böten einen wahren Schatz an inspirierenden Figuren. Dem nicht genug fertigt Daniel auch Nachbildungen von Portraitfotos oder Tieren wie Adler, Füchsen, Dachsen und vielem mehr an. Aus dem anfänglichen Bild in seinem Kopf zeichnet er eine Skizze. Erst danach befasse er sich mit dem Material und setze sich mit Fragestellungen hinsichtlich Hinterschneidungen, Stabilität und Haltungen auseinander. Fragen, wie und wo etwa Baustahl zum Einsatz komme, gehören dazu. Letztes Jahr hat er für ein Hochzeitspaar sogar das Schwert aus der Legende von König Arthur nachgebaut &#8211; es war der Hingucker auf der Trauungsfeier.
Aufwendige Arbeitsschritte
Welcher Aufwand hinter so einer Skulptur steckt und wie sich die Arbeit zeitlich mit Frau und Kind vereinbaren lässt, hänge stark von der Größe und dem Motiv ab. „Mein höchstes Level an Zeit war bisher an die 300 Stunden Arbeit.“ Der Hobbymusiker verliere sich sehr oft in dem Ausarbeiten der Details. Dann würden die Stunden wie im Fluge vergehen. Für Nachbaur käme diese Arbeit einer Meditation gleich. „Bei kleineren Skulpturen bis zu 50 cm Höhe kann ich die Entwürfe aus Ton zu Hause anfertigen. So kann ich mehr Zeit mit meinem kleinen Sohn verbringen.“ Viele Passanten, welche an seinem Elternhaus in Koblach vorbeikämen und die vielen Betonskulpturen betrachten würden, möchten wissen, wie aus einem unfertigen Betonklumpen eine geschliffene Figur entsteht. Daniel lüftet sein Geheimnis für Gsi.News: „Als Grundaufbau verwende ich ein Volierendraht. Dieser wird dann entsprechend der gewünschten Form, beispielsweise einem Arm, Oberkörper oder Beine, gebogen und mit den anderen Teilen zusammengelötet. Große Figuren haben durch den Beton ein schweres Gewicht zu tragen. Daher muss ich das Konstrukt innen mit Baustahl skelettartig verstärken und zusammenschweißen“ so der Autodidakt. Über das Drahtgeflecht wird dann ein ]]></itunes:summary>
			<googleplay:description><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/004-Der-Betonkuenstler-Daniel-Nachbaur-fertig.mp3
Es ist ein nicht alltägliches Hobby des Götzners Daniel Nachbaur. Nach einem Burnout begann er, sich mit Beton kreativ zu beschäftigen. Heute wurde aus dieser Leidenschaft eine Berufung.
2007 hatte er seinen ersten Kontakt mit Beton. „Ich beobachtete meinen Vater wie er eine mönchsartige Skulptur anfertigte“ erzählt Daniel Nachbaur mit einem Grinsen auf seinen Lippen. „Den Aufbau fand ich sehr einfach. Ich hatte auch gleich Ideen, wie man so eine Skulptur erweitern bzw. mit mehr Details versehen könnte.“ In anderen Worten wollte er es besser machen als sein alter Herr. Dieser kleine interfamiliäre Wettkampf weckte im Sohn die Kreativgeister. Denn sein erstes Projekt war die Umsetzung eines literarischen Helden aus der Tolkien-Trilogie „Herr der Ringe“. „Mein Ziel war es eine lebensgroße Betonskulptur umzusetzen“ erzählt er rückblickend. Es entstand ein knapp 1,80 m großer „Gandalf“. Darauf folgte ein Ringgeist und die dritte Figur war dann niemand geringeres als „Gollum“. So ist es nicht verwunderlich, dass sein Sohn den Elben-Namen „Feanor“ trägt. „Ich wollte etwas nordisch klingendes. Es freut mich, dass meine Frau eingewilligt hat.“ Nachbaur machte zuvor eine Lehre als Anlagenmonteur und wurde Elektroplaner. Viele Jahre arbeitete er in diesem Beruf. Dann wurde es ihm zu viel. Die Arbeit mit Beton habe ihm geholfen, durch schwere Stunden zu kommen.
Fantasy-Genre
Auf die Frage, wie neue Ideen zu seinen Arbeiten, welche mittlerweile bis ins kleinste Detail ausgearbeitet werden, entstünden, erklärt Nachbaur: „Das meiste entsteht in meinem Kopf, bevor ich mich mit dem Material auseinandersetze.“ Inspirieren lasse er sich oft von Geschichten, Büchern, Filmen aber auch von Formen aus der Natur –  beispielsweise einem Felsen oder einer Wurzel. „Meine größte Quelle aus dem Fantasy-Genre sind die Geschichten von J.R.R. Tolkien.“ Denn der junge Betonkünstler habe ein großes Herz für „Mittelerde“. Tolkiens Bücher dienen ihm dabei wie das „Silmarillion“. „Der Hobbit“ wie auch “Der Herr der Ringe“ böten einen wahren Schatz an inspirierenden Figuren. Dem nicht genug fertigt Daniel auch Nachbildungen von Portraitfotos oder Tieren wie Adler, Füchsen, Dachsen und vielem mehr an. Aus dem anfänglichen Bild in seinem Kopf zeichnet er eine Skizze. Erst danach befasse er sich mit dem Material und setze sich mit Fragestellungen hinsichtlich Hinterschneidungen, Stabilität und Haltungen auseinander. Fragen, wie und wo etwa Baustahl zum Einsatz komme, gehören dazu. Letztes Jahr hat er für ein Hochzeitspaar sogar das Schwert aus der Legende von König Arthur nachgebaut &#8211; es war der Hingucker auf der Trauungsfeier.
Aufwendige Arbeitsschritte
Welcher Aufwand hinter so einer Skulptur steckt und wie sich die Arbeit zeitlich mit Frau und Kind vereinbaren lässt, hänge stark von der Größe und dem Motiv ab. „Mein höchstes Level an Zeit war bisher an die 300 Stunden Arbeit.“ Der Hobbymusiker verliere sich sehr oft in dem Ausarbeiten der Details. Dann würden die Stunden wie im Fluge vergehen. Für Nachbaur käme diese Arbeit einer Meditation gleich. „Bei kleineren Skulpturen bis zu 50 cm Höhe kann ich die Entwürfe aus Ton zu Hause anfertigen. So kann ich mehr Zeit mit meinem kleinen Sohn verbringen.“ Viele Passanten, welche an seinem Elternhaus in Koblach vorbeikämen und die vielen Betonskulpturen betrachten würden, möchten wissen, wie aus einem unfertigen Betonklumpen eine geschliffene Figur entsteht. Daniel lüftet sein Geheimnis für Gsi.News: „Als Grundaufbau verwende ich ein Volierendraht. Dieser wird dann entsprechend der gewünschten Form, beispielsweise einem Arm, Oberkörper oder Beine, gebogen und mit den anderen Teilen zusammengelötet. Große Figuren haben durch den Beton ein schweres Gewicht zu tragen. Daher muss ich das Konstrukt innen mit Baustahl skelettartig verstärken und zusammenschweißen“ so der Autodidakt. Über das Drahtgeflecht wird dann ein ]]></googleplay:description>
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			<title>003 &#8211; Der Kunstschuldirektor &#8211; Martin Walch</title>
			<link>https://derpodcaster.com/podcast/copy-of-episode-02-creek-and-deep/</link>
			<pubDate>Sun, 03 Sep 2017 15:42:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mr. Sonaar</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Die Kunstschule Liechtenstein in Nendeln hat sich in den letzten 31 Jahren zu einem wichtigen Bildungszentrum für Kunst und Gestaltung [&#8230;]]]></description>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Die Kunstschule Liechtenstein in Nendeln hat sich in den letzten 31 Jahren zu einem wichtigen Bildungszentrum für Kunst und Gestaltung ]]></itunes:subtitle>
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<p>Die Kunstschule Liechtenstein in Nendeln hat sich in den letzten 31 Jahren zu einem wichtigen Bildungszentrum für Kunst und Gestaltung entwickelt. Im Gespräch gewährt Direktor Martin Walch, der die Institution seit fast zehn Jahren leitet, spannende Einblicke.</p>
<h3><strong>Vier Standbeine der Kunstschule</strong></h3>
<p><strong>Gestalterischer Vorkurs</strong><br />
Der einjährige Vorkurs bereitet Studierende auf weiterführende Ausbildungen im gestalterischen Bereich vor. Mit 15 Studierenden aus verschiedenen Ländern, von Liechtenstein bis Amerika, bietet der Kurs eine internationale Atmosphäre zu günstigen Konditionen</p>
<p><strong>Kursangebot</strong><br />
Ähnlich einer Musikschule bietet die Institution Kurse für alle Altersgruppen an &#8211; von Zweijährigen bis zu Senioren. Der Fokus liegt dabei auf prozessorientiertem Lernen und haptischen Erfahrungen als Gegenpol zur digitalen Welt</p>
<p><strong>Schulkooperationen</strong><br />
Die Kunstschule arbeitet eng mit Regelschulen zusammen und bietet fächerübergreifenden Unterricht an, der Kunst mit Fächern wie Mathematik, Naturwissenschaften oder Sprachen verbindet</p>
<p><strong>Kompetenzzentrum</strong><br />
Als Zentrum für Kunst und Innovation organisiert die Schule öffentliche Vorträge und Workshops zu aktuellen gesellschaftspolitischen und künstlerischen Themen</p>
<p><strong>Internationale Ausrichtung</strong><br />
Die Kunstschule ist als Erasmus Plus Schule akkreditiert und organisiert regelmäßig Studienreisen zu europäischen Kunstmetropolen. Diese zweiwöchigen Aufenthalte ermöglichen den Studierenden, sich intensiv mit der Kultur und dem Kunstleben der besuchten Städte auseinanderzusetzen</p>
<p><strong>Zukunftsperspektive</strong><br />
Martin Walch wird die Leitung der Schule im Herbst 2025 abgeben. Unter seiner Führung hat sich die Institution zu einem offenen Ort entwickelt, der Kunst allen interessierten Menschen zugänglich macht</p>
]]></content:encoded>
			<itunes:summary><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/003-Der-Kunstschuldirektor-Martin-Walch-fertig.mp3
Die Kunstschule Liechtenstein in Nendeln hat sich in den letzten 31 Jahren zu einem wichtigen Bildungszentrum für Kunst und Gestaltung entwickelt. Im Gespräch gewährt Direktor Martin Walch, der die Institution seit fast zehn Jahren leitet, spannende Einblicke.
Vier Standbeine der Kunstschule
Gestalterischer Vorkurs
Der einjährige Vorkurs bereitet Studierende auf weiterführende Ausbildungen im gestalterischen Bereich vor. Mit 15 Studierenden aus verschiedenen Ländern, von Liechtenstein bis Amerika, bietet der Kurs eine internationale Atmosphäre zu günstigen Konditionen
Kursangebot
Ähnlich einer Musikschule bietet die Institution Kurse für alle Altersgruppen an &#8211; von Zweijährigen bis zu Senioren. Der Fokus liegt dabei auf prozessorientiertem Lernen und haptischen Erfahrungen als Gegenpol zur digitalen Welt
Schulkooperationen
Die Kunstschule arbeitet eng mit Regelschulen zusammen und bietet fächerübergreifenden Unterricht an, der Kunst mit Fächern wie Mathematik, Naturwissenschaften oder Sprachen verbindet
Kompetenzzentrum
Als Zentrum für Kunst und Innovation organisiert die Schule öffentliche Vorträge und Workshops zu aktuellen gesellschaftspolitischen und künstlerischen Themen
Internationale Ausrichtung
Die Kunstschule ist als Erasmus Plus Schule akkreditiert und organisiert regelmäßig Studienreisen zu europäischen Kunstmetropolen. Diese zweiwöchigen Aufenthalte ermöglichen den Studierenden, sich intensiv mit der Kultur und dem Kunstleben der besuchten Städte auseinanderzusetzen
Zukunftsperspektive
Martin Walch wird die Leitung der Schule im Herbst 2025 abgeben. Unter seiner Führung hat sich die Institution zu einem offenen Ort entwickelt, der Kunst allen interessierten Menschen zugänglich macht]]></itunes:summary>
			<googleplay:description><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/003-Der-Kunstschuldirektor-Martin-Walch-fertig.mp3
Die Kunstschule Liechtenstein in Nendeln hat sich in den letzten 31 Jahren zu einem wichtigen Bildungszentrum für Kunst und Gestaltung entwickelt. Im Gespräch gewährt Direktor Martin Walch, der die Institution seit fast zehn Jahren leitet, spannende Einblicke.
Vier Standbeine der Kunstschule
Gestalterischer Vorkurs
Der einjährige Vorkurs bereitet Studierende auf weiterführende Ausbildungen im gestalterischen Bereich vor. Mit 15 Studierenden aus verschiedenen Ländern, von Liechtenstein bis Amerika, bietet der Kurs eine internationale Atmosphäre zu günstigen Konditionen
Kursangebot
Ähnlich einer Musikschule bietet die Institution Kurse für alle Altersgruppen an &#8211; von Zweijährigen bis zu Senioren. Der Fokus liegt dabei auf prozessorientiertem Lernen und haptischen Erfahrungen als Gegenpol zur digitalen Welt
Schulkooperationen
Die Kunstschule arbeitet eng mit Regelschulen zusammen und bietet fächerübergreifenden Unterricht an, der Kunst mit Fächern wie Mathematik, Naturwissenschaften oder Sprachen verbindet
Kompetenzzentrum
Als Zentrum für Kunst und Innovation organisiert die Schule öffentliche Vorträge und Workshops zu aktuellen gesellschaftspolitischen und künstlerischen Themen
Internationale Ausrichtung
Die Kunstschule ist als Erasmus Plus Schule akkreditiert und organisiert regelmäßig Studienreisen zu europäischen Kunstmetropolen. Diese zweiwöchigen Aufenthalte ermöglichen den Studierenden, sich intensiv mit der Kultur und dem Kunstleben der besuchten Städte auseinanderzusetzen
Zukunftsperspektive
Martin Walch wird die Leitung der Schule im Herbst 2025 abgeben. Unter seiner Führung hat sich die Institution zu einem offenen Ort entwickelt, der Kunst allen interessierten Menschen zugänglich macht]]></googleplay:description>
					<itunes:image href="https://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2017/09/003-Der-Direktor-Martin-Walch-hoch-800x800-1-320x320-1.jpg"></itunes:image>
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		<item>
			<title>002 &#8211; Der Gastronom &#8211; Mike Häfele-Locher</title>
			<link>https://derpodcaster.com/podcast/episode-02-creek-and-deep/</link>
			<pubDate>Sat, 02 Sep 2017 15:42:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mr. Sonaar</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Der erfahrene Gastronom Mike Häfele-Locher leitet seit kurzem den traditionsreichen Rösslepark in Feldkirch. Nach 19 erfolgreichen Saisonen im Freizeitbad Rheinauen [&#8230;]]]></description>
			<itunes:subtitle><![CDATA[Der erfahrene Gastronom Mike Häfele-Locher leitet seit kurzem den traditionsreichen Rösslepark in Feldkirch. Nach 19 erfolgreichen Saisonen im Freizeitbad Rheinauen ]]></itunes:subtitle>
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<p>Der erfahrene Gastronom Mike Häfele-Locher leitet seit kurzem den traditionsreichen Rösslepark in Feldkirch. Nach 19 erfolgreichen Saisonen im Freizeitbad Rheinauen in Hohenems hat er sich für diese neue Herausforderung entschieden.</p>
<p><strong>Neue Heimat Rösslepark</strong><br />
Der Weg zum Rösslepark begann mit einem Zufall durch die Frastanzer Brauerei. Für Häfele-Locher war es &#8222;Lokalliebe auf den ersten Blick&#8220;. Das historische Gebäude, einst Stadtspital, bietet als Bar, Restaurant und Veranstaltungsraum vielfältige Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Konzept und Vision</strong><br />
Begegnungsort: Der Rösslepark soll als Braugaststätte weitergeführt werden, mit besonderem Fokus auf persönliche Begegnungen. Die Raumgestaltung mit verschiedenen Sitzgelegenheiten fördert die Kommunikation zwischen den Gästen.</p>
<p>Veranstaltungen: Das Lokal eignet sich für Hochzeiten und Firmenfeiern mit bis zu 80 Personen. Bewusst verzichtet wird auf Mittagsmenüs, um sich von der lokalen Konkurrenz abzuheben.</p>
<p><strong>Team und Zukunft</strong><br />
Mit zehn Vollzeitangestellten führt Häfele-Locher den Betrieb und plant, den Rösslepark bis zu seiner Pension in 17-18 Jahren zu betreiben. Seine Leidenschaft für die Gastronomie begann als Gläserabwäscher und entwickelte sich zu einer erfolgreichen Unternehmergeschichte.</p>
<h4>Besonderheiten: Das bekannte Eisbier wird weiterhin serviert, und die einzigartige Herren-WC-Anlage mit Blick auf die historische Stadtmauer bleibt ein beliebtes Fotomotiv <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h4>
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Der erfahrene Gastronom Mike Häfele-Locher leitet seit kurzem den traditionsreichen Rösslepark in Feldkirch. Nach 19 erfolgreichen Saisonen im Freizeitbad Rheinauen in Hohenems hat er sich für diese neue Herausforderung entschieden.
Neue Heimat Rösslepark
Der Weg zum Rösslepark begann mit einem Zufall durch die Frastanzer Brauerei. Für Häfele-Locher war es &#8222;Lokalliebe auf den ersten Blick&#8220;. Das historische Gebäude, einst Stadtspital, bietet als Bar, Restaurant und Veranstaltungsraum vielfältige Möglichkeiten.
Konzept und Vision
Begegnungsort: Der Rösslepark soll als Braugaststätte weitergeführt werden, mit besonderem Fokus auf persönliche Begegnungen. Die Raumgestaltung mit verschiedenen Sitzgelegenheiten fördert die Kommunikation zwischen den Gästen.
Veranstaltungen: Das Lokal eignet sich für Hochzeiten und Firmenfeiern mit bis zu 80 Personen. Bewusst verzichtet wird auf Mittagsmenüs, um sich von der lokalen Konkurrenz abzuheben.
Team und Zukunft
Mit zehn Vollzeitangestellten führt Häfele-Locher den Betrieb und plant, den Rösslepark bis zu seiner Pension in 17-18 Jahren zu betreiben. Seine Leidenschaft für die Gastronomie begann als Gläserabwäscher und entwickelte sich zu einer erfolgreichen Unternehmergeschichte.
Besonderheiten: Das bekannte Eisbier wird weiterhin serviert, und die einzigartige Herren-WC-Anlage mit Blick auf die historische Stadtmauer bleibt ein beliebtes Fotomotiv]]></itunes:summary>
			<googleplay:description><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/002-Der-Gastronom-Mike-Haefele-Locher-fertig.mp3
Der erfahrene Gastronom Mike Häfele-Locher leitet seit kurzem den traditionsreichen Rösslepark in Feldkirch. Nach 19 erfolgreichen Saisonen im Freizeitbad Rheinauen in Hohenems hat er sich für diese neue Herausforderung entschieden.
Neue Heimat Rösslepark
Der Weg zum Rösslepark begann mit einem Zufall durch die Frastanzer Brauerei. Für Häfele-Locher war es &#8222;Lokalliebe auf den ersten Blick&#8220;. Das historische Gebäude, einst Stadtspital, bietet als Bar, Restaurant und Veranstaltungsraum vielfältige Möglichkeiten.
Konzept und Vision
Begegnungsort: Der Rösslepark soll als Braugaststätte weitergeführt werden, mit besonderem Fokus auf persönliche Begegnungen. Die Raumgestaltung mit verschiedenen Sitzgelegenheiten fördert die Kommunikation zwischen den Gästen.
Veranstaltungen: Das Lokal eignet sich für Hochzeiten und Firmenfeiern mit bis zu 80 Personen. Bewusst verzichtet wird auf Mittagsmenüs, um sich von der lokalen Konkurrenz abzuheben.
Team und Zukunft
Mit zehn Vollzeitangestellten führt Häfele-Locher den Betrieb und plant, den Rösslepark bis zu seiner Pension in 17-18 Jahren zu betreiben. Seine Leidenschaft für die Gastronomie begann als Gläserabwäscher und entwickelte sich zu einer erfolgreichen Unternehmergeschichte.
Besonderheiten: Das bekannte Eisbier wird weiterhin serviert, und die einzigartige Herren-WC-Anlage mit Blick auf die historische Stadtmauer bleibt ein beliebtes Fotomotiv]]></googleplay:description>
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			<title>001 &#8211; Der Historiker &#8211; Gerhard Wanner</title>
			<link>https://derpodcaster.com/podcast/episode-01-speak-it-behind-a-crowd/</link>
			<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 15:42:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator>Mr. Sonaar</dc:creator>
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			<description><![CDATA[Der renommierte Vorarlberger Historiker Professor Gerhard Wanner teilt im Gespräch spannende Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen und seine Forschungsarbeit. Als [&#8230;]]]></description>
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<p>Der renommierte Vorarlberger Historiker Professor Gerhard Wanner teilt im Gespräch spannende Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen und seine Forschungsarbeit. Als Autor von über 300 Publikationen und ehemaliger Professor an verschiedenen Institutionen, darunter die Universität Jekaterinburg und die Pädagogische Hochschule Vorarlberg, lebt er heute in Ungarn.</p>
<p><strong>Ungarn und Orbán</strong><br />
Wanner beschreibt Viktor Orbán nicht als klassischen Nationalisten, sondern als machtorientierten Politiker, der nationalistische Gefühle pragmatisch für seine Zwecke nutzt1</p>
<p><strong>Russland und Putin</strong><br />
Im Vergleich zu Ungarn sieht Wanner fundamentale Unterschiede: Während Russland historisch auf der &#8222;Siegerebene&#8220; stand, befand sich Ungarn meist auf der &#8222;Verliererebene&#8220;. Der Ukraine-Konflikt wird als Putins Fehleinschätzung der ukrainischen Identität analysiert</p>
<p><strong>Aktuelle Forschung</strong><br />
Wanner arbeitet derzeit an einem Projekt über die Rolle der Frauen in Großfeldkirch zwischen 1918 und 1924. Diese Forschung, die 2025 als Festschrift erscheinen soll, untersucht die Veränderungen im Rollenbild der Feldkircherinnen nach Einführung des allgemeinen Wahlrechts</p>
<p><strong>Persönliche Reflexionen</strong><br />
Als überzeugter Europäer und Vorarlberger beschreibt Wanner seine Identität in der Reihenfolge: &#8222;Erst Europäer, dann Vorarlberger, dann Österreicher.&#8220; Seine Verbindung zu beiden Heimaten &#8211; Vorarlberg und Ungarn &#8211; hat sich über die Jahre zu einem &#8222;Sowohl-als-auch&#8220; statt einem &#8222;Entweder-oder&#8220; entwickelt.</p>
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Der renommierte Vorarlberger Historiker Professor Gerhard Wanner teilt im Gespräch spannende Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen und seine Forschungsarbeit. Als Autor von über 300 Publikationen und ehemaliger Professor an verschiedenen Institutionen, darunter die Universität Jekaterinburg und die Pädagogische Hochschule Vorarlberg, lebt er heute in Ungarn.
Ungarn und Orbán
Wanner beschreibt Viktor Orbán nicht als klassischen Nationalisten, sondern als machtorientierten Politiker, der nationalistische Gefühle pragmatisch für seine Zwecke nutzt1
Russland und Putin
Im Vergleich zu Ungarn sieht Wanner fundamentale Unterschiede: Während Russland historisch auf der &#8222;Siegerebene&#8220; stand, befand sich Ungarn meist auf der &#8222;Verliererebene&#8220;. Der Ukraine-Konflikt wird als Putins Fehleinschätzung der ukrainischen Identität analysiert
Aktuelle Forschung
Wanner arbeitet derzeit an einem Projekt über die Rolle der Frauen in Großfeldkirch zwischen 1918 und 1924. Diese Forschung, die 2025 als Festschrift erscheinen soll, untersucht die Veränderungen im Rollenbild der Feldkircherinnen nach Einführung des allgemeinen Wahlrechts
Persönliche Reflexionen
Als überzeugter Europäer und Vorarlberger beschreibt Wanner seine Identität in der Reihenfolge: &#8222;Erst Europäer, dann Vorarlberger, dann Österreicher.&#8220; Seine Verbindung zu beiden Heimaten &#8211; Vorarlberg und Ungarn &#8211; hat sich über die Jahre zu einem &#8222;Sowohl-als-auch&#8220; statt einem &#8222;Entweder-oder&#8220; entwickelt.]]></itunes:summary>
			<googleplay:description><![CDATA[http://derpodcaster.com/wp-content/uploads/2025/02/001-Der-Historiker-Gerhard-Wanner-fertig.mp3
Der renommierte Vorarlberger Historiker Professor Gerhard Wanner teilt im Gespräch spannende Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen und seine Forschungsarbeit. Als Autor von über 300 Publikationen und ehemaliger Professor an verschiedenen Institutionen, darunter die Universität Jekaterinburg und die Pädagogische Hochschule Vorarlberg, lebt er heute in Ungarn.
Ungarn und Orbán
Wanner beschreibt Viktor Orbán nicht als klassischen Nationalisten, sondern als machtorientierten Politiker, der nationalistische Gefühle pragmatisch für seine Zwecke nutzt1
Russland und Putin
Im Vergleich zu Ungarn sieht Wanner fundamentale Unterschiede: Während Russland historisch auf der &#8222;Siegerebene&#8220; stand, befand sich Ungarn meist auf der &#8222;Verliererebene&#8220;. Der Ukraine-Konflikt wird als Putins Fehleinschätzung der ukrainischen Identität analysiert
Aktuelle Forschung
Wanner arbeitet derzeit an einem Projekt über die Rolle der Frauen in Großfeldkirch zwischen 1918 und 1924. Diese Forschung, die 2025 als Festschrift erscheinen soll, untersucht die Veränderungen im Rollenbild der Feldkircherinnen nach Einführung des allgemeinen Wahlrechts
Persönliche Reflexionen
Als überzeugter Europäer und Vorarlberger beschreibt Wanner seine Identität in der Reihenfolge: &#8222;Erst Europäer, dann Vorarlberger, dann Österreicher.&#8220; Seine Verbindung zu beiden Heimaten &#8211; Vorarlberg und Ungarn &#8211; hat sich über die Jahre zu einem &#8222;Sowohl-als-auch&#8220; statt einem &#8222;Entweder-oder&#8220; entwickelt.]]></googleplay:description>
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